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RHI setzt auf Open Source Monitoring

Seit nunmehr zwei Jahren ist bei der RHI AG eine Systemmanagementlösung auf Open Source Basis erfolgreich produktiv. RHI, einer der Marktführer bei keramischen Feuerfestmaterialien, hat sich für die Einführung von openITCOCKPIT entschieden, um seine komplette IT-Infrastruktur sowie betriebskritische Serverapplikationen zentral überwachen zu können.

Wie viele andere Unternehmen auch, verfügt die RHI AG über eine heterogene Hardwareumgebung, eine Vielfalt an Betriebssystemen, über Switches verschiedener Hersteller sowie über eine große Anzahl an physischen Serversystemen und virtuellen Servern. Und nicht zuletzt waren bis 2009 verschiedene Monitoringlösungen im Einsatz. Diese Insellösungen sollten durch ein ganzheitliches System ersetzt werden, um eine zentrale Überwachung zu ermöglichen. „Unser Hauptziel war, von einer reaktiven zu einer proaktiven Systemadministration überzugehen. Zudem fokussierten wir Einsparungen bei den Wartungskosten an. Noch wichtiger als die geringeren Kosten ist für uns aber der Nutzen, der sich aus der Überwachung mit einem zentralen, skalierbaren und entwicklungsfähigen System ergibt“, erklärt Gabriele Albus, Director Information Technology RSSC Europe, RHI AG.

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