Skip to main content

Was ist Open Source oder: Innovation durch offene Software

it-novum setzt bei seinen Lösungen bewusst offene Technologien ein, sogenannte Open Source Software. Dazu gehören nicht nur bekannte Produkte wie Firefox, Android oder Open Office, sondern auch hochspezialisierte Anwendungen für große Organisationen und Unternehmen. Bei Open Source-Software liegt – anders als bei Microsoft, SAP oder IBM – der Code offen.

Dadurch ergeben sich viele Vorteile:

  • Hohe Qualität und Sicherheit
    Dadurch, dass prinzipiell jeder selbst Fehler verbessern kann, hat Open Source-Software eine höhere Qualität und garantiert eine größere Sicherheit als die Software kommerzieller Hersteller. Zudem wissen die Anwender, womit sie es zu tun haben, da der Code einsehbar ist. Gerade deshalb setzen vor allem öffentliche Einrichtungen und Behörden auf Open Source Software (z.B. die Bayerische Justiz, Landesverwaltung Niedersachsen, Stadt Göppingen).
  • Wirtschaftlichkeit
    Aus einer Open Source-Lösung lassen sich genau die Teile herausnehmen, die wirklich gebraucht werden. Die it-novum entwickelt so Lösungen, welche nur die Funktionen aufweisen, die das jeweilige Unternehmen benötigt. Dagegen muss normale Software meistens im Komplettpaket erworben werden, das viele unnötige Funktionen enthält und daher sehr teuer ist. Zudem diktieren die Hersteller die Preise nach ihrem Gusto und berechnen zusätzliche Lizenzen sehr kostenintensiv, was bei Open Source nicht der Fall ist.
    Vor allem öffentliche oder gemeinnützige Einrichtungen nutzen diesen Vorteil, aber auch viele Unternehmen.
  • Unabhängigkeit
    Anwender sind für Verbesserungen an Software (Updates) vom Hersteller abhängig. Es gibt unzählige Beispiele dafür, dass Microsoft & Co Updates jahrelang verzögern. Der Anwender muss sich danach richten und teils lange warten, bis die Verbesserungen erhältlich sind. Bei Open Source können Entwickler (oder IT-Beratungsunternehmen wie die it-novum) die Verbesserungen selbst vornehmen, wodurch man völlig unabhängig vom Hersteller wird.
  • Flexibilität und Erweiterbarkeit
    Heutzutage gibt es unendlich viele Softwarelösungen. Die wenigsten können miteinander kommunizieren, z.B. um Daten auszutauschen. Unternehmen müssen aber immer öfter ihre Daten zusammenführen oder austauschen können. Beispiel Bundespolizei: die Behörde muss Daten über Einreisebewegungen an den Außengrenzen mit anderen staatlichen oder europäischen Behörden austauschen. Dazu muss sie Informationen aus verschiedenen Systemen sammeln, aufbereiten und weitergeben. Dies ist zu vertretbaren Kosten nur mit Open Source möglich (Steuergelder!). Im Zusammenhang mit Smart City können Kommunen leichter Vorhersagen treffen, wie sie ihre Ressourcen besser planen müssen (Energie oder Wasser) oder ihre Infrastruktur besser auslasten können (Verkehrsleitsysteme). Mit normaler Software ist so etwas extrem teuer, weil dazu aufwändig Schnittstellen programmiert werden müssen. Open Source-Software ist von Haus aus offen programmiert und damit mit fast allen Systemen kompatibel.

Open Source in der öffentlichen Verwaltung

Inhalt

  • Aktuelle Verbreitung von Open Source in der öffentlichen Verwaltung
  • Open Source in verschiedenen Einsatzszenarien
  • Vorteile aus dem Einsatz von Open Source
  • Big Data als Treiber für Open Source-Software
  • Anforderungen an Dienstleister
  • Open Source als Enabler-Technologie
  • Der Beschaffungsprozess als Hürde
  • Kompetente Unterstützung nötig

Big Data Analytics für die öffentliche Verwaltung

Inhalt

  • Big Data im öffentlichen Sektor
  • Verkehrsplanung und -steuerung
  • Öffentliche Sicherheit & Geheimdienste
  • Sozialer Bereich
  • Strategisches Management
  • Effizienzsteigerung & Verwaltungsreform
  • Optimierung der Steuererhebung