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Meet'n'Eat - Hochschule 4.0 - Juni 2016

Effiziente Zusammenarbeit an modernen Unis und Hochschulen

Darum ging es bei unserer Veranstaltung „Hochschule 4.0 – Digitalisierung von Lehre, Forschung und Verwaltung“

Die digitale Transformation stellt Hochschulen vor besondere Herausforderungen, eröffnet aber auch ganz neue Chancen. Die Veranstaltung „Hochschule 4.0“ zeigte, wie Universitäten den digitalen Wandel bewältigen können. Ein Hochschulangehöriger führte in das Thema ein und stellte dar, warum die digitale Transformation eine Chance für Universitäten ist.
Die ECM-Experten von Alfresco und it-novum erklärten anhand von drei konkreten Anwendungsfällen, wie die Bereiche Verwaltungsprozesse, Lehrmittelverwaltung und Forschungsgruppen weiter digitalisiert werden können.

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Folgende Vorträge erwarteten Sie

Digitale Lehrmittelverwaltung
Viele Hochschulen benutzen Lehrmittelmanagementlösungen wie Moodle. Mit zunehmender Komplexität wird es jedoch immer schwieriger, das digital bereitgestellte Lehrmaterial effizient zu verwalten. Auch fehlen Möglichkeiten, gemeinsam an Dokumenten und Projekten zu arbeiten. Durch eine Verbindung der Dokumente in Moodle mit Alfresco One lassen sich diese Probleme lösen: Lehrpersonal und Studenten können aus Moodle heraus einfach Verknüpfungen zu Dokumenten erstellen, sodass ihre Bearbeitung und Erstellung in das Dokumentenmanagementsystem von Alfresco ausgelagert werden. Der Aufwand für manuelles Aktualisieren entfällt dadurch. In Alfresco One können sich die Nutzer darüber hinaus bereits während der Inhaltserstellung flexibel organisieren und gemeinsam an Dokumenten arbeiten.

Arbeitsgruppen einfach organisieren: Effiziente Zusammenarbeit in Projekträumen
Die Zusammenarbeit von Arbeits- und Forschungsgruppen, besonders interdisziplinärer, stellt viele Universitäten vor Herausforderungen: Einerseits verfügt jede Einrichtung über eine eigene IT-Infrastruktur, andererseits müssen die Beteiligten hochschulübergreifend in die Arbeitsprozesse eingebunden werden. Zusätzliche Komplexität resultiert aus dem Einsatz teils völlig unterschiedlicher IT-Anwendungen – wie z.B. der Terminkoordinierung über Groupware-Kalender, des Dokumentenaustauschs über Netzlaufwerke und des Wissensmanagements über Wikis. Alfresco Content Services kombiniert diese Funktionalitäten in einer einfach zu bedienenden Weboberfläche, die es Arbeitsgruppen ermöglicht, ihre Projekträume selbst zu erstellen und die dazu nötigen Berechtigungen zu vergeben. Dadurch entfallen Wartezeiten auf die Bereitstellung von Projekträumen durch die IT-Abteilung und die Zusammenarbeit wird durch eine zentrale Kollaborationsanwendung deutlich vereinfacht.

Digitale Prozesse in der Universitätsverwaltung
Die digitale Abbildung von Verwaltungsprozessen ist aktuell eine der größten Aufgaben der Hochschul-IT. Häufig müssen verschiedene Fachabteilungen integriert werden, deren Prozesse nicht ausreichend dokumentiert sind. Viele Universitäten schrecken daher vor der Komplexität des Projekts zurück. Mit Alfresco Activiti ist es möglich, Fachverfahren zu integrieren und dadurch die Komplexität der Prozesse deutlich zu reduzieren. Der Ansatz von Activiti, der agiles Vorgehen ermöglicht, ist ein wichtiger Erfolgsfaktor für die Prozessdigitalisierung in der Universitätsverwaltung. Der Vortrag behandelt die technischen Aspekte der Digitalisierung und geht auch auf organisatorische Fallstricke ein.

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Das war die Agenda

Frankfurt/Main 29.6.2016

12:00 - 12:15Begrüßung und Themenüberblick – Alfresco
12:15 - 12:45Key Note:Digitaler Aufbruch im Hochschulsystem – Dr. Klaus Wannemacher / HIS-Institut für Hochschulentwicklung e. V.
12:45 – 13:15Digitale Lehrmittelverwaltung mit Moodle und Alfresco One
13:15 – 13:45Pause
13:45 – 14:05Arbeitsgruppen einfach organisieren: Effiziente Zusammenarbeit in
Projekträumen
14:05 – 14:30Digitale Prozesse in der Universitätsverwaltung
14:30 – 15:00Q&A mit it-novum und Alfresco