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DSGVO: darum ist Pseudonymisierung so wichtig

Auf Silicon.de erklären die Datenexperten Stefan Müller und Gary LaFever, weshalb die Anonymisierung von Daten nicht ausreicht und warum Unternehmen den Begriff der Pseudonymisierung kennen sollten.

Fulda, 7. März 2019 – Der Begriff der Pseudonymisierung wird von Unternehmen weitläufig unterschätzt. Zu diesem Schluss kommen Stefan Müller, Director Big Data Analytics bei it-novum, und Gary LaFever, Datenschutzexperte, in einem Gastbeitrag auf Silicon.de. Das hat gravierende Auswirkungen auf Datenanalysen im Umfeld von Analytics und Künstliche Intelligenz.

Viele Unternehmen kennen zwar den Begriff der Anonymisierung, nicht aber den der Pseudonymisierung. Dabei ist letzterer von gleicher Relevanz, denn personenbezogene Informationen dürfen nur dann weiterhin analysiert werden, wenn sie pseudonymisiert wurden.

Kleiner, aber feiner Unterschied

Während Anonymisierung nach DSGVO-Definition die unwiderrufliche Trennung der Verbindungen zwischen der betroffenen Person und Daten fordert, meine Pseudonymisierung, dass diese Trennung unter bestimmten Voraussetzungen reversibel ist. Der Unterschied ist erheblich, weil pseudonymisierte Daten weiterhin ausgewertet werden können, auch durch Big Data- oder KI-Technologien.

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