Total verpennt: Umsetzung von SEPA

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Auch verschlafen?

Auch verschlafen? Dann sind Sie nicht allein: Laut Bundesbank hat der Großteil der Unternehmen SEPA noch nicht umgesetzt.

Die deutsche Wirtschaft hat verpennt. Den Eindruck bekommt man zumindest, wenn man dieser Tage die SEPA-Thematik in den Medien verfolgt. Obwohl vom Gesetzgeber rechtzeitig angekündigt, läuft die SEPA-Umsetzung nur schleppend, hat die Bundesbank festgestellt. Auch ich erlebe im Projektgeschäft ständig, dass viele Unternehmen erst jetzt entdecken, dass sie handeln müssen. Die Uhr tickt besonders für diejenigen, die die SEPA-Vorgaben in ihrem SAP-System umsetzen müssen. Die SAP-Fachzeitschrift S@pport bat mich vor kurzem um ein Interview über die Umsetzung von SEPA in SAP. Um das Thema von der SAP-Seite her zu beleuchten, gibt es hier die wichtigsten Fragen aus dem Interview.  zum Artikel

Marshmellow SAP II: CCMS ist tot, es lebe Wily!

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Marshmellow-Sandwich

Teil 2 der Artikelreihe zum Solution Manager 7.1 von SAP

SAP setzt seit kurzem Wily Introscope als Monitoring-Tool ein, das alte Überwachungssystem CCMS wird nicht mehr unterstützt. Nachdem es im ersten Teil der SAP-Monitoring-Reihe um SAP und seine Komponenten selbst ging, widme ich mich in diesem Beitrag Wily Introscope, der neuen Überwachungsschicht im vielschichten „Marshmellow SAP“.  zum Artikel

Marshmellow SAP: Artikelreihe zum neuen Solution Manager

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Marshmellow-Sandwich

Gehaltvoll: Ein Marshmellow-Sandwich. SAP kann da gut mithalten.

Wie der Marshmellow im Smore: So fühlt man sich oft, wenn man SAP einsetzt. SAP bedienen kann jeder, SAP bereitstellen, überwachen und warten aber nur der Experte. Das System ist derartig komplex, dass es schon lange nicht mehr von Generalisten gewartet werden kann. In einer dreiteiligen Artikelreihe werde ich das Marshmellow-Sandwich SAP auseinander nehmen. Dabei wird es u.a. um die neue Architektur des SAP-Monitorings und Integrationsmöglichkeiten in Open Source-Anwendungen gehen. Ein (fast) echtes Marshmellow gibt es als Dreingabe: Der völlig aktualisierte Nachfolger unseres SAP-Monitoring-Whitepapers.  zum Artikel

Noch 310 Tage….

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SEPA-Umstellung: noch 310 Tage

Schon 5 vor 12 bei der SEPA-Umstellung?

Mit Daniel Abeska – Seit gestern haben wir es schwarz auf weiß: Die deutsche Wirtschaft verschläft die SEPA-Umstellung. „Die Zeit wird nicht reichen“, warnt die Commerzbank und bastelt schon eifrig an einem Plan B. Bis 1. Februar 2014 müssen die SEPA-Richtlinien umgesetzt sein. Das sind noch genau 310 Tage. Mein Eindruck wird bestätigt: Viele Unternehmen haben den Ernst der Lage noch nicht realisiert.  zum Artikel

Neulich im Onlineshop

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25.02.2013ǀ ǀ Monitoring
Warenkorb funktioniert nicht.

Gesagt, getan, geschaut und gekauft? Weit gefehlt…

Ich bin vor knapp fünf Monaten Vater geworden. Wenn mir derzeit etwas fehlt, dann ist es Zeit. Das ist auch gar nicht schlimm, denn was man dafür gewinnt, wiegt jede Einschränkung auf.

Dennoch: Was tut man, wenn man aus den fünf Monate alten Hosen horizontal herausgewachsen ist und keine Zeit für einen ausgedehnten Stadtbummel hat? Richtig. Man besucht einen Onlineshop.  zum Artikel

Brücken bauen: SAP und SugarCRM

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Für die meisten SAP-Nutzer stellt SAP den betriebswirtschaftlichen Backbone dar, wo alle Prozesse der Logistik, Produktion, Finanzen usw. abgebildet werden. Die Universalität von SAP stößt aber manchmal auch an ihre Grenzen. Welcher SAP-User hat noch nicht darüber nachgegrübelt, wie er mit seinem starren SAP eine flexible 360°-Sicht auf seine Kunden und Interessenten erhält?  zum Artikel

Open Source: who cares?

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How much does it really matters to CIOs whether business software is open source or not? Well, let me start with this: There are myriads of criterias to look at in greater depth if you really want to answer the question completely. But besides the still fierce discussion – although repeating over and over the same old arguments becomes more and more boring – if it has to be either open source or “traditional” software there are loads of examples where business users can benefit from a “peaceful” and sustainable co-existence between two worlds.  zum Artikel

EDI sei Dank: Mit SAP nach Mexiko

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Lieferabruf-ediStellen Sie sich vor, in Mexiko fällt ein Sack Bohnen um. Was geht Sie das an? Normalerweise nichts es sei denn, Sie sind Bohnenlieferant und Ihr Kunde in Mexiko braucht Ersatz.

Seit Jahren betreut die it-novum GmbH eine vollautomatische Lieferplanabwicklung per EDI mit verschiedenen Kunden. Kennzeichen dieser Abwicklung ist es, dass  zum Artikel

Automatisiertes testen mit eCATT

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ecatt-automatisiertes-testSAP meets extended Computer Aided Test Tool

Ein neues SAP White Paper von it-novum finden Sie hier. Das Paper beschreibt wie mit Hilfe von eCATT fehlerhafte Einstellungen oder Schiefstände des Systems frühzeitig erkannt und somit repariert werden können.

Ein stabiles und zuverlässiges SAP-System ist die Grundlage für eine saubere Durchführung der täglichen Geschäftsprozesse.

Neue, oft sehr komplexe, Projekte in einer SAP-Landschaft, bringen immer ein gewisses Risiko mit sich. Durch Änderungen in den Grundeinstellungen kann es durchaus passieren, dass Fehlfunktionen in anderen Bereichen verursacht werden. Diese Fehlfunktion gilt es frühestmöglich ausfindig zu machen und zu eliminieren bevor im Produktivbetrieb Schaden entsteht.  zum Artikel

SAP Connectivity mit Open Source-Tools

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Wie bindet man SAP zu Auswertungszwecken an BI-Tools an? In diesem Post besprechen wir verschiedene Konnektoren.

Schon vor längerem haben wir eine SAP-Schnittstelle zur Dokumentenmanagementsoftware ELO entwickelt. Im vergangenen Herbst haben wir dann begonnen, SAP auch an Open Source-Anwendungen anzubinden. Neben der SAP-Schnittstelle für Alfresco und sugarCRM werden wir in Kürze den ITN Connector ERP, einen SAP-Konnektor für Pentaho veröffentlichen – Anlass, um einen Blick auf die SAP Connectivity anderer Open Source-Projekte zu werfen.  zum Artikel