Smarte Dokumentenerfassung: Accounts Payable-Automatisierung mit Alfresco, Ephesoft und SAP

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Smarte Dokumentenerfassung mit Alfresco, Ephesoft und SAP

Smarte Dokumentenerfassung mit Alfresco, Ephesoft und SAP

Die Erfassung von eingehenden Dokumenten und Formularen kann eine teure und zeitintensive Angelegenheit sein. Die Dokumentenerfassungssoftware Ephesoft hilft Unternehmen dabei, dieses Problem in den Griff zu bekommen, indem sie geschäftskritische Inhalte automatisch erfasst. Die Technologie von Ephesoft, Smart Capture®, automatisiert Unternehmensprozesse, indem sie eingehende Dokumente zu verwertbaren Informationen umwandelt. Das richtige Auslesen und die schnelle Bereitstellung dieser Daten für zentrale Geschäftsanwendungen und Prozesse steigert die Verarbeitungsgeschwindigkeit, verbessert die Qualität der Informationen und senkt die Kosten für manuelle Dateneingaben.  zum Artikel

Alfresco meets SAP – Teil 2: Nahtlose Integration geschäftsrelevanter Prozesse

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Integration hilft dabei, die richtigen Informationen zur Verfügung zu stellen.

Integration hilft dabei, die richtigen Informationen zur Verfügung zu stellen.

Geht es um den Austausch geschäftsrelevanter Informationen, zieht sich durch viele Unternehmen ein tiefer Graben: auf der einen Seite liegt SAP, auf der anderen Seite weitere alltägliche Business-Anwendungen. Im ersten Teil dieser Serie haben wir bereits beleuchtet, dass umständlich organisierte Informationen die Produktivität belasten, Fehlerquellen erzeugen und – nicht zuletzt – auf die Moral drücken. Wie aber lassen sich diese negativen Entwicklungen vermeiden?

Die Antwort heißt Integration. Wer Mitarbeitern einen effizienten Zugriff auf Informationen geben will, muss eine leistungsfähige Verbindung betriebswirtschaftlicher Systeme wie SAP mit dem zentralen Dokumentenmanagement schaffen. Im Folgenden zeigen wir, wie eine Integration von SAP mit dem Enterprise Content Management-System Alfresco aussehen kann.  zum Artikel

Alfresco meets SAP – Teil1: Die Ausgangssituation

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Sich im IT-Labyrinth zurecht zu finden, ist manchmal genauso schwer wie den richtigen Weg zu finden.

Sich im IT-Labyrinth zurecht zu finden, ist manchmal genauso schwer wie den richtigen Weg zu finden.

SAP ist der ERP-Standard vieler Unternehmen. Dennoch fließen nicht wenige geschäftsrelevante Informationen auch außerhalb der SAP-Welt. So wird die Kommunikation zwischen Kunden, Lieferanten und Dienstleistern über Drittprodukte gesteuert. Was das im Geschäftsalltag heißt, weiß jeder: Daten lagern im ganzen Unternehmen verstreut, sodass der Rechnungsbeleg in SAP liegt, die dazugehörige Anfrage in Office zu finden ist und die vom Kunden erteilte Bestellung per Email einging.  zum Artikel

Aufbau eines Lieferantenportals mit Liferay – Teil 3: SAP in Liferay integrieren

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SAP Liferay 2In den ersten beiden Beiträgen dieser Blogserie ging es um die Systemlandschaft und die SAP-basierten Arbeitsprozesse. Doch bei alldem blieb eine Frage bislang ausgespart: Wie wird SAP überhaut ins Liferay-Portal integriert? Dazu kommen wir jetzt.

Für die Verbindung von Liferay mit SAP setzen wir die von uns selbst entwickelte SAP Integration Suite ein. Damit ist es möglich, beliebige Informationen aus Transaktionen von verschiedenen SAP-Modulen abzufragen. So können berechtigte Personen aus dem Liferay-Portal heraus diese einsehen und weiterberarbeiten.  zum Artikel

Aufbau eines Lieferantenportals mit Liferay Teil 2: Das Ergebnis

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SAP Liferay 3Im ersten Beitrag dieser Blogserie bin ich auf die Herausforderungen eingegangen, die eine ausdifferenzierte Systemlandschaft für Unternehmen und ihre Mitarbeiter darstellen kann. Außerdem habe ich dort bereits skizziert, wie ein zentrales Portal dabei helfen kann, eine homogene Arbeitsumgebung herzustellen. In den folgenden Abschnitten gehe ich nun etwas mehr ins Detail und verdeutliche, wie SAP-basierte Arbeitsprozesse in Liferay abgebildet und vereinfacht werden können.

Die Informationsmenge wächst
Zwischen dem eigenen Unternehmen und seinen Lieferanten werden die unterschiedlichsten Kommunikationskanäle zum Informationsaustausch genutzt. Das beginnt mit meist schriftlichen Informationen per Post oder E-Mail für die Registrierung eines neuen Lieferanten, geht weiter mit dem Einreichen von Nachweisen und Qualifikationen bis hin zur Angebotseinholung und Rechnungsstellung. Im eigentlichen Bestellprozess tauschen sich die beiden Unternehmen dann weiter aus, per E-Mail, Telefon oder Post. Damit wächst die Informationsmenge, die organisiert werden muss und mit der zunehmenden Zahl an Dienstleistern, Lieferanten und Partnern steigt auch der Aufwand, um die jeweiligen Profile aktuell zu halten und die einzelnen Geschäftsvorgänge korrekt zu dokumentieren.  zum Artikel

Aufbau eines Lieferantenportals mit Liferay – Teil1: Diagnose

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SAP Liferay 1Eine Integration von SAP in das Enterprise Portal Liferay kann die Kommunikationsprozesse zwischen Kunden, Lieferanten und Partnern deutlich erleichtern. Außerdem können dadurch auch Rechnungs- und Freigabeprozesse vereinfacht werden. In einer dreiteiligen Blog-Reihe zeigen wir Ihnen den Aufbau und die Funktionsweise einer SAP-Liferay-Integration und warum das Liferay-Portal eine effektive Alternative zu SAP-Netweaver ist.  zum Artikel

SAP-Monitoring mit openITCOCKPIT

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Die Bestandteile eines SAP-Monitorings

Die Bestandteile eines SAP-Monitorings

SAPs Abschied von CCMS (Computer Center Management System) macht eine vollkommen neue Überwachungsarchitektur für SAP-Systeme notwendig. Neue Monitoring-Lösungen müssen die mit der Version 7.1 des SAP SolutionManagers eingeführten Veränderungen berücksichtigen und deshalb ihre Daten aus verschiedenen Datenquellen beziehen. Denn ob mit oder ohne CCMS: Nur wer sein SAP-Backend genau überwacht, kann die Zuverlässigkeit seiner Geschäftsprozesse garantieren.  zum Artikel

Inputmanagement besser mit Alfresco

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Das Ende von Aktenbergen durch Inputmanagement mit Alfresco.

Das Ende von Aktenbergen durch Inputmanagement mit Alfresco

Obwohl viele Geschäftsprozesse in Unternehmen längst digitalisiert sind, laufen weite Teile der geschäftsrelevanten Kommunikation noch immer auf althergebrachtem Weg per Post ab. Rechnungen, Geschäftsbriefe, Verträge, Bestellungen oder sonstige Dokumente flattern je nach Branche körbeweise ins Haus. Damit sie für die weitere Bearbeitung in den IT-Systemen wie beispielsweise SAP zur Verfügung stehen, müssen sie digitalisiert werden. Mit zunehmendem Postaufkommen wird dieser Prozess aber aufwendiger und fehleranfälliger. Früher oder später führt kein Weg mehr an einem professionellen Inputmanagement vorbei, mit einem hohen Automatisierungsgrad bei der Digitalisierung, Klassifizierung und Erfassung. Wie ein solches Inputmanagement aussehen kann und welche zusätzlichen Vorteile die Einbindung von Alfresco bietet, will ich nun kurz erläutern.  zum Artikel

„Das große Umdenken greift zwar schon um sich, aber noch nicht in dem Maße, wie wir es in den nächsten Jahren erleben werden“

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11.02.2014ǀ ǀ Nachgefragt
André ist SAP Basis Consultant bei it-novum

André ist SAP Basis Consultant bei it-novum

André Pfeffermann ist unser neuer Kollege im SAP-Team. Mit einem kleinen Interview im Blog möchte ich ihn herzlich willkommen heißen und ihn kurz vorstellen.

Wer bist du und was verbindet dich mit Open Source?
Mein Name ist André Pfeffermann und seit Februar diesen Jahres bin ich für die it-novum als SAP Basis Consultant tätig. Damit ergibt sich aus unserem Produktfolio automatisch eine enge Verflechtung mit Open Source: Auf der einen Seite unsere SAP-Systeme und die der Kunden und auf der anderen unsere Produkte im Open Source-Bereich.
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ECM im Hotel Sacher

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Neue Themen in klassischer Atmosphäre: Alfresco im Sacher

Neue Themen in klassischer Atmosphäre: Alfresco im Sacher

Was hat ECM im „altehrwürdigen“ Hotel Sacher in Wien verloren? Wie passen modernste IT-Technologie und traditionsreiche Hotellerie zusammen? Ganz einfach, wir haben alt (sofern man das Sacher überhaupt so kategorisieren darf) und neu zusammen gebracht und beim Alfresco Business Brunch am 10. September gezeigt, dass Enterprise Content Management kein Inselthema mehr ist, sondern im Kern des Unternehmens angekommen ist.  zum Artikel