Providing cloud storage for openQRM with openATTIC

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05.03.2014ǀ ǀ Cloud
Providing cloud storage with openATT and openQRM

Providing cloud storage with openATTIC and openQRM

Storage and virtualization are important issues in the IT world. And, let´s face it, there are many cases that for an admin are much easier to handle.

This video demonstrates how cloud storage can be provided with the open source projects openQRM and openATTIC.  zum Artikel

Storage Management – Datenberge intelligent organisieren

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30.09.2013ǀ ǀ Cloud
Fachbegriffe aus der Geschäftswelt erklären wir in der Wikireihe

Wiki-Artikel

Speicherplatz kann man nie genug haben. Egal, wie überdimensioniert ein Speicher heute noch wirkt, morgen, spätestens übermorgen ist er zu klein. Unternehmen sind von diesem Phänomen noch stärker betroffen als Privatnutzer. Zum einen erzeugen Unternehmen viel mehr Daten, zum anderen können und dürfen sie teilweise auch nicht einfach alte Daten löschen. Wenn der Platz knapp wird, müssen sie aufrüsten. Wie man das auf intelligente Weise schafft, betrachte ich in diesem Beitrag.  zum Artikel

Frischer Wind in der Cloud

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13.05.2013ǀ ǀ Cloud
Frischer Wind in der Cloud: Neues Release von openATTIC

Frischer Wind in der Cloud: Neues Release von openATTIC

Der Bereich Cloud-Management wird von Open Source Projekten beherrscht. Bis heute kann keine proprietäre Software mit den innovativen Ansätzen und der Verbreitung von Projekten wie OpenStack, openNebula und openQRM mithalten. Das bestätigt sich, wenn man die Supporter hinter den Projekten betrachtet: Großkonzerne wie IBM und HP beteiligen sich an der Entwicklung von OpenStack. Datacenter-Betreiber wie Telefonica und RIM setzen auf openNebula. Die Liste kann fast beliebig weiter geführt werden. Neben diesen zentralen Projekten gibt es unzählige Tools, die der „Open Source Cloud“ zuarbeiten und insbesondere in den letzten Wochen mit vielen Neuerungen auf sich aufmerksam machten. Auch unser Storagemanagement-Projekt openATTIC, das durch den zentralen Management-Ansatz und die offene API den Storage-Teil einer Cloud abbilden kann, wird im Mai viele Innovationen und erweiterte Funktionalitäten vorstellen.

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Heilmittel für Virtualisierung

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21.01.2013ǀ ǀ Cloud

ovirt-heilmittel-fur-virtualisierungDass sich die quelloffene Virtualisierungslösung KVM (Kernel Virtual Machine) technisch nicht vor ihren Konkurrenten verstecken muss, ist längst klar. Das Tool ist zwar noch relativ jung, aber kerngesund: KVM punktet mit hoher Stabilität, niedrigem Overhead und großem Funktionsumfang. In einem Punkt kränkelte der Hypervisor bis jetzt jedoch: es fehlte eine zentrale Management-Oberfläche, wie sie Anwender von den kommerziellen Konkurrenten kennen.  zum Artikel

Brückenschlag zwischen Wien, Dornbirn und Fulda

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Der openATTIC-Vortrag auf dem Linux Day in Vorarlberg 2012

David Breitung stellt openATTIC vor

Österreich ist klein und überschaubar, auch die österreichischen IT- bzw. Open Source-Veranstaltungen sind es. Der Qualität aber tut das keinen Abbruch. Der Linux Day in Dornbirn etwa hat eine kleine, aber treue Fangemeinde und ist eine feste Institution im Ländle (wie die Vorarlberger ihr Bundesland liebevoll nennen). Wir haben den Dornbirner Linux Day Ende November für einen Brückenschlag genutzt.  zum Artikel

Quick View: openATTIC in Mehrstandort-Konzepten

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13.07.2012ǀ ǀ AllgemeinCloud

oa-mehrstandortkonzeptVerteilte Umgebungen stellen den Betrieb der IT-Infrastruktur vor eine Vielzahl an Herausforderungen, die sich meist nur durch die Zusammenführung von Applikationen in einem zentralen Rechenzentrum bewältigen lassen.

Prinzip bedingt ist dies jedoch nicht für jeden Dienst möglich. Aufgrund von hoher Bandbreitenbelastung müssen einzelne Funktionalitäten, wie zum Beispiel Datei- und Druckdienste, dennoch dezentral in den entfernten Standorten bereitgestellt werden. Und ebenso wie der Betrieb des Dienstes, muss dann auch die Sicherung der Daten dezentral erfolgen. Dabei sind der Umfang und die Komplexität in der Regel nicht von der Standortgröße abhängig. Ob kleines Außendienst-Büro oder umfangreicher Produktionsstandort – wo Daten vorgehalten werden, müssen Daten gesichert werden.  zum Artikel

Open Source-Projekt für Storage Management gestartet

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15.02.2012ǀ ǀ Monitoring

ITN_openATTIC-Logo_fuer_WebNeues vom Dachboden

Alles andere als verstaubt ist unser jüngstes Projekt: openATTIC („offener Stauraum unter dem Dach“) bringt frischen Wind in den Storage Management-Bereich. Präsentiert wird es im Open Source Forum auf der CeBIT.

Effizientes Speichermanagement, ein transparentes System und die volle Kontrolle über Rechnerressourcen. Diese Ziele verfolgen wir mit unserem neuen Open Source-Projekt für Storage Management. Ob wir sie erfüllt haben, können Sie ab dem 3. März selbst testen. Auf der Projektwebseite können Sie sich für einen Testzugang anmelden und uns Rückmeldung geben. Ihr Feedback fließt in den Entwicklungsprozess mit ein, der im Sommer mit dem Release der Version 1.0 einen ersten Meilenstein nimmt.

openATTIC ist als Reaktion auf die „Black Boxes“ der proprietären Anbieter für Storage Management entstanden: Speicherverwaltungssysteme werden von den Herstellern mit immer mehr Features vollgepackt, um ein Argument für die hohen Lizenzkosten zu haben. Die meisten davon braucht man aber für den täglichen IT-Betrieb gar nicht.

openATTIC verfolgt den Ansatz, offenes Storage Management auf Enterprise-Niveau zu bieten: Die Verwaltung von Speicherbereichen ist einfach gestaltet, eine grafische Oberfläche lässt das schnelle Zuweisen von Speicherplatz zu. Hinsichtlich der Funktionen handelt es sich um ein vollwertiges Unified Storage-System. openATTIC bietet hohe Flexibilität durch modulbasierte Weiterentwicklung und zentrale APIs, es ist hardwareunabhängig und garantiert ein umfangreiches Monitoring des Storage-System. Verschiedene Open Source-Tools im Hintergrund sorgen dafür, dass hochperformantes Speichermanagement zur Verfügung stellt.

Nachtrag: Das openATTIC-Projekt ist zusammen mit dem Storage-Bereich der it-novum zum November 2016 an SUSE übergegangen. SUSE wird openATTIC zum Management-Frontend für die Verwaltung von Ceph-Clustern weiterentwickeln.