Ohne erkennbaren Mehrwert wird eine IT-Dokumentation nicht leben Hochschule Hamm-Lippstadt gibt Tipps zur richtigen Inventarisierung

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Guido Kippelt, Zentrum für Wissensmanagement

Guido Kippelt, Zentrum für Wissensmanagement

Die Digitalisierung zwingt Unternehmen immer mehr, ihre IT-Infrastuktur zu inventarisieren und zu automatisieren. Doch wie beginnt man ein solches Projekt? Die Hochschule Hamm-Lippstadt hat es gewagt und ein integriertes IT Service Management umgesetzt. Guido Kippelt wird das Projekt auf der Konferenz „ITSM – so geht´s!“ vorstellen.

Herr Kippelt, wer sind Sie?
Ich habe Politikwissenschaft, Ethnologie und Soziologie an der WWU Münster studiert sowie Library and Information Science an der TH Köln. Meine Arbeitsschwerpunkte und -interessen sind die Kompetenzvermittlung von (speziell digitalen) Medien sowie die digitale Unterstützung von Lehr- und Lernprozessen.  zum Artikel

„Wir brauchen jetzt nur noch einen Monat für die Planungserstellung“

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Bessere Pflegeservices dank schnellerer Planung

Bessere Pflegeservices dank schnellerer Planung

Über bessere Pflegedienste durch eine stark beschleunigte Planung kann sich das Kuratorium Wiener Pensionisten-Wohnhäuser (KWP) freuen. Die Institution ist der größte Anbieter von Seniorenbetreuung in Österreich und profitiert dank Jedox von einer einfacheren und schnelleren Wirtschafts- und Finanzplanung. Ich habe mich mit Gerald Exel, Abteilungsleiter im Bereich Wirtschaft und Finanzen, über das Projekt unterhalten.  zum Artikel

Wie automatisiert man IT-Prozesse?

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Prozessautomatisierung in der IT

Gefragt: durchgängige IT-Prozesse

Automatisierte Prozesse im IT Service Management sind ein Traum, den viele Unternehmen hegen. Wenige wissen, dass es mit Open Source ganz einfach geht – denn die offene Architektur von Open Source erlaubt es, Lösungen einfach zu integrieren und IT-Prozesse zu automatisieren. Wie das funktioniert und konkret in der Praxis aussieht, erkläre ich in diesem Artikel.  zum Artikel

Hochschule Hamm-Lippstadt setzt auf flexibles Service Management

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Michael Steuter leitet die IT der Hochschule

Michael Steuter leitet die IT der Hochschule

Die Hochschule Hamm-Lippstadt hat heute für das IT-Servicemanagement eine Kombination bewährter Open Source-Lösungen im Einsatz: openITCOCKPIT, i-doit und OTRS. Bei der Integration der drei Lösungen wurde die Hochschule von uns unterstützt. Im Gespräch erläutert Michael Steuter, bei der Hochschule Sachgebietsleiter IT-Infrastruktur, was für diese Komplettlösung zur lückenlosen Erfassung und Überwachung der IT-Landschaft sprach.  zum Artikel

Open Source für die öffentliche Verwaltung – 4: Dienstleisterauswahl

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11.05.2017ǀ ǀ Open Source
Grenzenlose Freiheit dank offener Technologien

Grenzenlose Freiheit dank offener Technologien

Im vierten und letzten Teil unserer Blogserie über Open Source in der öffentlichen Verwaltung geht es uns darum, welche Voraussetzungen eigentlich ein Dienstleister mitbringen muss, damit er ein Open-Source-Projekt in der Verwaltung zu einem erfolgreichen Abschluss bringen kann. Zudem ziehen wir ein Fazit: Was kann Open Source als Enabler-Technologie in der öffentlichen Verwaltung wirklich leisten?  zum Artikel

Open Source für die öffentliche Verwaltung – 3: Beschaffungsprozesse

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25.04.2017ǀ ǀ Open Source
Grenzenlose Freiheit dank offener Technologien

Grenzenlose Freiheit dank offener Technologien

Der dritte Teil unserer Blogserie zum Thema Open Source in der öffentlichen Verwaltung befasst sich damit, wie die Hürde der besonderen Beschaffungsprozesse anzugehen ist, damit Open-Source-Lösungen eingeführt werden können. Und wir diskutieren, ob nicht die prinzipbedingte Offenheit und Flexibilität letztlich viel gewichtigere Gründe für Open Source sind als das reine Kostenargument.  zum Artikel

Open Source für die öffentliche Verwaltung – 2: Offene Schnittstellen

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05.04.2017ǀ ǀ Open Source
Grenzenlose Freiheit dank offener Technologien

Grenzenlose Freiheit dank offener Technologien

Im zweiten Teil unserer Blogserie zum Thema Open Source in der öffentlichen Verwaltung geht es um die Vorteile, die sich für Behörden aus offenen Schnittstellen ergeben. Aufgaben der Datenintegration werden dadurch viel einfacher. Und weitere wichtige Treiber für den OSS-Einsatz sind Big-Data-Projekte, mit denen öffentliche Einrichtungen bislang ungenutzte Business-Intelligence-Schätze heben können.  zum Artikel

Open Source für die öffentliche Verwaltung – 1: Kommunen als Vorreiter

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22.03.2017ǀ ǀ Open Source
Grenzenlose Freiheit dank offener Technologien

Grenzenlose Freiheit dank offener Technologien

Ob in der Privatwirtschaft oder in der öffentlichen Verwaltung – prinzipiell sprechen dieselben Gründe für Open-Source-Lösungen. Der Open-Source-Ansatz punktet mit seiner Offenheit, hoher Flexibilität und dem Entfall von Lizenzkosten. Unsere Blogserie zeigt, warum Open Source in den vergangenen Jahren auch in der öffentlichen Verwaltung richtig Fahrt aufnimmt. Vorreiter dabei: die Kommunen.  zum Artikel

Open Source in der öffentlichen Verwaltung

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Die Stadt Göppingen setzt auf Open Source

Die Stadt Göppingen setzt auf Open Source

Viele unserer Kunden kommen aus dem öffentlichen Bereich: die Bundespolizei, der Landkreis Fulda und die Stadtwerke Gießen sind nur einige Beispiele dafür, dass staatliche oder kommunale Einrichtungen zunehmend Open Source-Software einsetzen.
Die Stadt Göppingen gehört zwar (noch 🙂 ) nicht dazu, aber Herbert Rettberg von der dortigen IT ist ein engagierter Verfechter offener Technologien. Ich habe mich deshalb mit ihm über Open Source in der öffentlichen Verwaltung unterhalten.  zum Artikel