Open Source stärkt den souveränen Anwender

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14.01.2014ǀ ǀ Nachgefragt
Joachim Winkler, Geschäftsführer von synetics.

Joachim Winkler, Geschäftsführer von synetics.

Heute starten wir eine neue Serie: In den kommenden Wochen stellen wir in unregelmäßigen Abständen unsere Partner mit einem kleinen Interview vor. Den Anfang macht heute Joachim Winkler von i-doit.

Wer bist du und was verbindet dich mit Open Source?
Ich bin Joachim Winkler, 47 Jahre alt, geschäftsführender (Mit-) Gesellschafter der synetics GmbH aus Düsseldorf und Vater von zwei Töchtern. Wir entwickeln seit 2005 die CMDB- und Dokumentationssoftware i-doit, die auch unter einer Open-Source-Lizenz verfügbar ist.  zum Artikel

2013: Ein gutes Stück vorangekommen – 2014: Noch viele spannende Aufgaben vor uns

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Jahresrückblick2Auch, wenn es mir inmitten des um sich greifenden Geschenkewahnsinns und Konsumrauschs schwer gefallen ist: Ich habe ein paar ruhige Minuten gefunden, um das sich dem Ende zuneigende Jahr Revue passieren zu lassen. Es ist – anders als ich erwartet hatte – kaum ruhiger verlaufen als das Jahr zuvor. Der Markt für Business Open Source ist weiter in Bewegung und wächst! Das haben wir in den vergangenen zwölf Monaten deutlich gespürt.  zum Artikel

Warum CMDB? Ein Leitfaden zur Einführung einer Configuration Management Database

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Fachbegriffe aus der Geschäftswelt erklären wir in der Wikireihe

Wiki-Artikel: Was ist eine CMDB und wie führt man sie ein?

Geht man von den ITIL Best Practices aus, ist die Configuration Management Database (CMDB) die zentrale Datenbasis des IT-Servicemanagements. Damit ist sie die Grundlage für einen hochwertigen IT-Kundenservice, stabile Systeme und Anwendungen sowie für eine kontrollierte IT-Infrastruktur. Von der CMDB hängen alle ITIL-Prozesse des Service Support und Service Delivery ab, aber auch Prozesse wie z.B. das IT Security Management. Sie können nur dann reibungslos funktionieren, wenn die CMDB aktuelle und akkurate Daten liefert. Warum das so ist und wie man eine CMDB im Unternehmen einführt, davon handelt dieser Wiki-Beitrag (eine ausführliche Darstellung finden Sie in diesem Whitepaper).
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Ein starkes Paar: openITCOCKPIT und i-doit

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Screenshot der Schnittstelle zwischen i-doit und openITCOCKPIT

In openITCOCKPIT wird die Schnittstelle zu i-doit konfiguriert

Die Ansprüche an das Monitoring von IT-Infrastrukturen sind in den vergangenen Jahren stark gestiegen: neben Servern werden zunehmend weitere Hardware-Komponenten und auch Services und Prozesse einbezogen. Um in dieser Vielfalt die Übersicht zu bewahren, ist der Einsatz einer CMDB (Configuration Management Data Base) unumgänglich.
it-novum setzt dabei auf i-doit und hat jüngst eine eigene Schnittstelle geschaffen, um i-doit in die Monitoringlösung openITCOCKPIT einzubinden. Ich habe mich dazu mit Joachim Winkler, Chef von synetics, dem Unternehmen hinter i-doit, und Steffen Rieger, Director Infrastructure & Operations bei it-novum, unterhalten. Im Interview erläutern die beiden ITSM-Experten, welche Vorteile sich für Entscheider und Admins durch die neue Schnittstelle ergeben.  zum Artikel

Hand in Hand: ITSM und ITIL

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Hand in Hand

Eine Schnittstelle zwischen i-doit und OTRS bringt ITIL und ITSM zusammen

Flexibilität, Prozessintegration und Technologieunabhängigkeit spielen bei der Softwareauswahl eine entscheidende Rolle. Das gilt auch für das Servicemanagement, weshalb ich gerne mit i-doit und OTRS arbeite. Wie beide Tools über eine Schnittstelle Flexibilität, Integration und Unabhängigkeit in den ITSM-Bereich bringen, beschreibe ich in diesem Artikel mit einem Beispiel aus dem Service-Desk- und CMDB-Umfeld.  zum Artikel

ITIL: Wir werden erster Preferred Partner von i-doit

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i-doit: CMDB und IT-Lifecyclemanagement

i-doit: CMDB und IT-Lifecyclemanagement

Synetics, der hinter dem ITIL-Projekt i-doit stehende Hersteller, hat gestern sein neues Partnerprogramm gestartet. Und wir sind erster Preferred Partner! Nachdem wir schon seit längerem mit Synetics zusammenarbeiten, freuen wir uns sehr über diesen Ritterschlag. Zukünftig werden wir noch bessere Leistungen für IT-Servicemanagement anbieten, von denen das ITIL-Tool i-doit einen wichtigen Teil darstellt.  zum Artikel