DSGVO: mehr Dynamik erforderlich Die Pseudonymisierung mit statischen Token reicht nicht aus

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14.04.2020ǀ ǀ Big Data

Auge mit Fingerabdruck

Eine statische Pseudonymisierung ist nicht ausreichend

Anonymisierungstechniken im Umgang mit personenbezogenen Daten sind ein wichtiger Bestandteil der DSGVO. Die traditionelle Pseudonymisierung ist jedoch unzureichend, wie die Artikel-29-Datenschutzgruppe (heute Europäischer Datenschutzausschuss oder EDPB) bereits im Jahr 2014 feststellte. Damit reicht die Pseudonymisieurng mit statischen Token nicht aus. Wie eine rechtskonforme Pseudonymisierung aussehen muss, erklärt Mark Little, Chief Data Strategist bei unserem Partner Anonos, in diesem Beitrag.  zum Artikel

Warum die DSGVO die Pseudonymisierung der Anonymisierung vorzieht Ein hohes Schutzniveau ist nur über Pseudonymisierung zu erreichen

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27.02.2020ǀ ǀ Big Data

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Favorisiert von der DSGVO: die Pseudonymisierung

Sich auf die Anonymisierung zu verlassen, ist fast unmöglich. Die Nichteinhaltung der DSGVO-Anonymisierungsanforderungen setzt Datenverarbeiter und -kontrolleure großen Risiken im Rahmen der DSGVO aus. Dabei gibt es eine weitaus bessere Alternative: Pseudonymisierung. Dieser Artikel erklärt, warum die Pseudonymisierung effektiver ist als die Anonymisierung, um das in der DSGVO geforderte hohe Schutzniveau für personenbezogene Daten zu gewährleisten.Von Gerry Rankin, Anonos  zum Artikel

Die Anonymisierung funktioniert nicht für Big Data Warum Re-Identifikation und der Schutz für Identifikatoren so wichtig sind

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13.11.2019ǀ ǀ Big Data

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Bei Big Data greifen Anonymisierungsansätze nicht

Während Big Data bestehende IT-Systeme weiterhin vor Probleme stellt, stellen sich im Datenschutz ganz andere Herausforderungen: die bestehenden Ansätze für Datenschutz sind schlichtweg veraltet, weil sie noch aus einer Zeit mit begrenzten Datenmengen stammen, wie Gary LaFever, CEO des Datenschutztechnikspezialisten Anonos, in diesem Beitrag zeigt.  zum Artikel