Social, wohin soll´s gehen?

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Wohin geht der WegAlle sprechen davon, aber nur wenige Unternehmen haben bereits erfolgreiche (und massenfähige) Lösungen im Einsatz: Das Phänomen Social. Wird der Begriff daher in einer Wunschkonstruktion („Wir sollten jetzt auch…“) genannt, gehen bei vielen Mitarbeitern die Alarmleuchten an. Themen wie Social Networking oder Collaboration sollten am besten gestern schon im Unternehmen umgesetzt sein. Doch worum geht es hier eigentlich? Und wie „social“ können Unternehmen außerhalb von Twitter und Co heute eigentlich schon sein?

Soziale Funktionen, so der weit verbreitete Wunsch, sollen rasch eingeführt werden, damit die Mitarbeiter ihrem innigsten Wunsch, nämlich dem „Instant Consuming“ nachkommen können. Ob Dropbox oder Skype: viele Angestellte verwenden bereits Dienste oder Anwendungen, die sich beim näheren Hinsehen nicht mit den Compliance-Vorgaben ihres Arbeitgebers vertragen. Angesichts dieses Userverhaltens sind ihre Kollegen in der IT-Abteilung frustriert, da überfordert. Die Klagen über die Formen, die das Phänomen „Social“ mittlerweile annimmt, sind hinlänglich bekannt. Sind sie aber denn auch berechtigt?

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Brian Kurbjuhn - Director Enterprise Information Management
Brian Kurbjuhn leitet den Bereich Enterprise Information Management bei it-novum. Seit vielen Jahren begleitet er Kunden bei der Umsetzung digitaler Geschäftsprozesse, mit Fokus auf deren nachhaltiger Optimierung. Als studierter Wirtschaftsinformatiker legt Kurbjuhn besonderen Wert auf das Zusammenspiel von Business und Technologie. Seine fundierte Open Source-Expertise ist auf zahlreichen Vorträgen und Workshops gefragt.
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