#pwITSM: Wenn´s ums Geld geht…i-doit

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Jörgen Klöpfel: die Sparkasse Bad Hersfeld setzt auf i-doit

Jörgen Klöpfel: die Sparkasse Bad Hersfeld setzt auf i-doit

Am 9. Juni ist es soweit: dann geben wir Admins im „Praxis-Workshop ITSM“ Tipps für gutes IT-Servicemanagement. Jürgen Klöpfel ist einer von vier Anwendern, die den Teilnehmern mit Best Practices zeigen, wie sich eine CMDB als zentrale Datenbasis für ITSM nutzen lässt. Der IT-Organisator setzt i-doit ein, um die Unternehmens-IT der Sparkasse Bad Hersfeld-Rothenburg zu organisieren. Ein Kurzinterview.

Wer sind Sie und wie ist Ihre Verbindung zu i-doit / openITCOCKPIT?
Mein Name ist Jürgen Klöpfel, ich bin seit 1979 bei der Sparkasse Bad Hersfeld-Rotenburg beschäftigt und seit 1996 in der IT-Organisation tätig. Wir nutzen seit ca. zweieinhalb Jahren erfolgreich i-doit.

Welche Vorteile hat ITSM aus Ihrer Erfahrung heraus für Unternehmen?
IT-Servicemanagement ermöglicht die zentrale und flexible Darstellung der Infrastruktur. Ist zusätzlich ein feingliedriges Berechtigungssystem angelegt, können Informationen zielgerichtet erfasst und weitergegeben werden.

Welches Thema  wird Ihr Vortrag beim Praxis-Workshop ITSM haben, worum geht es dabei?
Ich möchte meine Erfahrungen mit i-doit aus der Praxis weitergeben und damit die drängendsten Fragen aus der Anwendersicht beantworten.

Was sind Ihre Erwartungen an das Event?
Ich freue mich auf interessante Diskussionen mit anderen Anwendern und hoffe, dass dabei neue Anregungen und Impulse für die tägliche Arbeit gegeben werden.

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Unser Infrastrukturbereich umfasst mehr als 30 Mitarbeiter, die sich mit allen Aspekten des Systemmanagements, Servicemanagements und Cloud Computing befassen. Hier liegt auch die Entwicklung und Betreuung unserer Open Source-Projekte openATTIC und openITCOCKPIT entwickeln. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Webseite

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