Analytisches CRM unterstützt Vertrieb und Marketing

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Analytisches_CRMGezielte Ansprache: Marketing und Vertrieb mit der Gießkanne war früher. Heute erwartet der Käufer eine persönliche und personalisierte Ansprache. Damit ist nicht nur die persönliche Anrede im Newsletter gemeint, sondern die auf den Bedarf des Kunden zugeschnittene Zielrichtung.

Klassische CRM-Systeme sind ein erster Ansatz. Sie beinhalten in der Regel eine zentralisierte, möglichst dublettenfreie Adressdatenbank. Hier wird alles gespeichert, was rund um den Kunden geschieht. Weitere Informationen wie z.B. der Umsatz kommen aus dem ERP-System. Business Intelligence-Systeme helfen, diese Informationen zueinander in Beziehung zu setzen und wichtige Erkenntnisse über den Bedarf des einzelnen Kunden zu gewinnen. Daraus lässt sich die geeignete Kundenansprache ableiten.  zum Artikel

SAP Connectivity mit Open Source-Tools

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Wie bindet man SAP zu Auswertungszwecken an BI-Tools an? In diesem Post besprechen wir verschiedene Konnektoren.

Schon vor längerem haben wir eine SAP-Schnittstelle zur Dokumentenmanagementsoftware ELO entwickelt. Im vergangenen Herbst haben wir dann begonnen, SAP auch an Open Source-Anwendungen anzubinden. Neben der SAP-Schnittstelle für Alfresco und sugarCRM werden wir in Kürze den ITN Connector ERP, einen SAP-Konnektor für Pentaho veröffentlichen – Anlass, um einen Blick auf die SAP Connectivity anderer Open Source-Projekte zu werfen.  zum Artikel

Von PHP 5.3, personalisierbare Dashboards und NetApp-Monitoring

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15.02.2012ǀ ǀ Monitoring

oitc-screenopenITCOCKPIT: Neue Version und NetApp-Plugin

Zahlreiche neue Features wie personalisierbare Dashboards, PHP 5.3-Unterstützung und Hostmassenänderung bringt die neue Version von openITCOCKPIT mit. Außerdem ist jetzt ein Plugin für NetApp-Monitoring erhältlich.

Das NetApp-Plugin für flexibles Tiefenmonitoring

Mit dem neuen NetApp-Plugin erlaubt openITCOCKPIT ein Tiefen-Monitoring der NetApp, das weit über die im SNMP bereitgestellten Werte hinaus reicht. Verwendet wird dabei die von NetApp bereitgestellte API. Sie ist als einheitliche Schnittstelle auf allen NetApps bereits vorhanden und wird stetig weiter entwickelt. Daten mit diesem Detailgrad lassen sich auch über die von NetApp bereitgestellte SSH-Console abfragen. In der Praxis führt das allerding zu zwei Problem
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Open Source-Projekt für Storage Management gestartet

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15.02.2012ǀ ǀ Monitoring

ITN_openATTIC-Logo_fuer_WebNeues vom Dachboden

Alles andere als verstaubt ist unser jüngstes Projekt: openATTIC („offener Stauraum unter dem Dach“) bringt frischen Wind in den Storage Management-Bereich. Präsentiert wird es im Open Source Forum auf der CeBIT.

Effizientes Speichermanagement, ein transparentes System und die volle Kontrolle über Rechnerressourcen. Diese Ziele verfolgen wir mit unserem neuen Open Source-Projekt für Storage Management. Ob wir sie erfüllt haben, können Sie ab dem 3. März selbst testen. Auf der Projektwebseite können Sie sich für einen Testzugang anmelden und uns Rückmeldung geben. Ihr Feedback fließt in den Entwicklungsprozess mit ein, der im Sommer mit dem Release der Version 1.0 einen ersten Meilenstein nimmt.

openATTIC ist als Reaktion auf die „Black Boxes“ der proprietären Anbieter für Storage Management entstanden: Speicherverwaltungssysteme werden von den Herstellern mit immer mehr Features vollgepackt, um ein Argument für die hohen Lizenzkosten zu haben. Die meisten davon braucht man aber für den täglichen IT-Betrieb gar nicht.

openATTIC verfolgt den Ansatz, offenes Storage Management auf Enterprise-Niveau zu bieten: Die Verwaltung von Speicherbereichen ist einfach gestaltet, eine grafische Oberfläche lässt das schnelle Zuweisen von Speicherplatz zu. Hinsichtlich der Funktionen handelt es sich um ein vollwertiges Unified Storage-System. openATTIC bietet hohe Flexibilität durch modulbasierte Weiterentwicklung und zentrale APIs, es ist hardwareunabhängig und garantiert ein umfangreiches Monitoring des Storage-System. Verschiedene Open Source-Tools im Hintergrund sorgen dafür, dass hochperformantes Speichermanagement zur Verfügung stellt.

Nachtrag: Das openATTIC-Projekt ist zusammen mit dem Storage-Bereich der it-novum zum November 2016 an SUSE übergegangen. SUSE wird openATTIC zum Management-Frontend für die Verwaltung von Ceph-Clustern weiterentwickeln.

Alfresco Model Editor

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Einfache Handhabung & bereit für den Erfolg

Im Tagesgeschäft müssen sich die IT-Systeme rasch den ständigen Änderungen anpassen können. Wichtig ist daher, geänderte oder neue Geschäftsinformationen schnell in das Datenmodel eines Dokumentenmanagementsystems aufnehmen zu können. Der entscheidende Faktor dabei: die Zusammenarbeit zwischen der Technik und dem fachlichen Verantwortlichen.  zum Artikel

Neuland & Partner führt Jedox Palo ein

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Integrierte Datenplattform für Mittelständler

Eine effiziente Reportingplattform mit Open Source hilft dem Schulungsanbieter Neuland & Partner, wichtige Wettbewerbsvorteile zu realisieren.

Neuland & Partner ist Marktführer im Bereich betrieblicher Weiterbildung. Das mittelständische Unternehmen veranstaltet bundesweit Weiterbildungsmaßnahmen zu berufsbezogenen Themen und berät seine Kunden in Fragen der Organisationsentwicklung. Mit Hilfe einer integrierten Datenplattform, die auf Jedox Palo basiert, konnte Neuland & Partner ein effizientes Reporting aufbauen und wichtige Wettbewerbsvorteile realisieren.

Die Plattform fasst controlling-relevante Daten aus den verschiedenen Systemen des Unternehmens zusammen und stellt sie automatisiert in einer Datenbank bereit. Das hilft Neuland & Partner, wertvolle Zeit und Ressourcen zu sparen. Durch die Write-back-Funktionalität von Palo Jedox konnte der Schulungsanbieter Reporting-Anwendungen realisieren, die zusammen mit der integrierten Datenbasis einen deutlichen Wissensgewinn sichern, der sich auch in den Unternehmenszahlen wiederspiegelt.

Offen für Virtualisierung

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27.07.2011ǀ ǀ Cloud

Die Open Source-Lösung KVM macht den Virtualisierungsplatzhirschen Konkurrenz

Auf dem Open Source-Markt für Virtualisierungslösungen tut sich einiges: KVM hat XEN überholt und ist dabei, zur ersten Wahl für Virtualisierung zu werden. Der Grund für den Siegeszug der Kernel-Based Virtual Machine: Die Unterstützung durch starke Partner wie IBM, HP und Intel und der clevere Schachzug von Red Hat, KVM in den Linux-Kernel aufzunehmen. Vereint in der Open Virtualization Alliance wird jetzt der Angriff auf die Platzhirsche Microsoft und VMWare geblasen.

Von der Kernel-Integration profitiert KVM doppelt: Arbeitsspeichermanagement, Scheduling und Hardware-Treiber laufen direkt über den Kernel und das Projekt entwickelt sich gemeinsam mit der Weiterentwicklung des Kernels fort. Interessant ist der neue Hypervisor, der Live-Migration, eine umfangreiche Gastkonfiguration und Memory Overcommitment unterstützt. Damit hat KVM Microsoft einiges voraus. Gegenüber XEN und Hyper-V punktet KVM im Bereich Linux-Distributionen. Was die Konkurrenz im Open Source-Lager betrifft, unterstützt KVM nun auch Solaris und BSD-Distributionen. Die Liste der unterstützten Gastsysteme ist damit ähnlich lang wie die von Xen.

Wer sich einen Überblick über Virtualisierungslösungen und den Funktionsumfang von KVM verschaffen will, kann die vollständige Version meines Artikels im IT Administrator nachlesen.

Wir empfehlen KVM als kostengünstige Option für Einsteiger trotz der kleinen Schönheitsfehler des Hypervisors. Unserer Meinung nach sind die „Must-Haves“ für einen Business-Einsatz vorhanden, außerdem lässt die  Unterstützung durch die großen Player auf eine schnelle Weiterentwicklung hoffen.

Neues Open Source-Projekt für BPM

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BPM-Plattform Activiti wird von Alfresco und SpringSource getragen

Bewegung auf dem Markt für Open Source BPM: Activiti heißt ein neues Projekt für Geschäftsprozessmanagement, das seit Anfang dieser Woche auf dem Markt ist. Anbieter quelloffener Software für Business Process Management wie Intalio, Cuteflow, IMIXS, ProcessMaker, Bonitasoft u.a scheinen damit ein Konkurrenz zu bekommen. Auf den ersten Blick wirkt Activiti wie eine Abspaltung von jBPM, die das Ziel verfolgt, Prozesse näher an das ECM-Thema zu bringen – der Gedanke liegt nahe, weil das BPM-Tool maßgeblich vom ECM-Anbieter Alfresco getrieben wird, der die jBPM Workflow Engine in seine Software integriert hat.  zum Artikel

Open Source meets SAP: Jedox Palo

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Bei Jedox hat sich in den letzten Wochen einiges getan. Anlass, um sich die Pressemeldungen der Freiburger Softwareschmiede näher anzuschauen.

Erste Neuigkeit: Die Veröffentlichung des neuen Palo Releases. Neben einer besseren Performance des OLAP-Servers soll das aktuelle Release auch einige neue Features für den Palo ETL-Server bieten. Nach einigen Tests der Palo Suite (ehemals Worksheetserver) finden wir an der neuen Version nicht nur die vollständig webbasierte Excel-Oberfläche bemerkenswert. Auch die Adhoc-Abfragen auf Palo-Daten über eine Pivot-Oberfläche sind hervorzuheben.
Insgesamt ist es Jedox mit dem Release gelungen, die Palo-Funktionalität vollständig ins Web zu bringen, sodass bspw. auch die Umsetzung von Software-as-a-Service (SaaS) Lösungen möglich ist.  zum Artikel

Neues Release, neues Glück? Jaspersoft 3.7

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Jaspersoft hat das Release 3.7 seiner BI-Suite gelaunched. Neu daran sind mehrere Dinge: Zunächst gibt es neben der Community- und der Professional Edition erstmals eine Enterprise-Edition. Durch diese Strategie möchte Jaspersoft Unternehmen aller Größe professionelle BI-Funktionalität mit einem flexiblen Lizenzmodell bieten. Die Community-Version steht weiterhin kostenfrei unter einer Open Source-Lizenz zur Verfügung und wird durch Foren, Wikis usw. mit Support versorgt. Die Professional- und die Enterprise-Version werden unter einer kommerziellen Lizenz mit professionellem Support und erweiterten Funktionen angeboten. Die Enterprise Version bringt zusätzlich weitere Features für große Installationen mit.  zum Artikel