ITIL: Wir werden erster Preferred Partner von i-doit

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i-doit: CMDB und IT-Lifecyclemanagement

i-doit: CMDB und IT-Lifecyclemanagement

Synetics, der hinter dem ITIL-Projekt i-doit stehende Hersteller, hat gestern sein neues Partnerprogramm gestartet. Und wir sind erster Preferred Partner! Nachdem wir schon seit längerem mit Synetics zusammenarbeiten, freuen wir uns sehr über diesen Ritterschlag. Zukünftig werden wir noch bessere Leistungen für IT-Servicemanagement anbieten, von denen das ITIL-Tool i-doit einen wichtigen Teil darstellt.  zum Artikel

IT-Steuerung ist der erste Schritt zu ITIL

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Ich sitze gerade im Zug nach Stuttgart. Nichts geht mehr – der Zug steht. Der einbrechende Eisregen hat das Schienensystem lahmgelegt. Zum Glück habe ich einen Platz mit Aussicht: Auf dem nahen Fabrikgelände bemüht sich ein Gabelstaplerfahrer nach Kräften, einen Kleincontainer bei wildem Schneetreiben aufzuladen. Der Gabelstapler ist offen und das verzerrte Gesicht des Steuermannes verrät, dass es da draußen ziemlich kalt ist. Im wohltemperierten Halleneingang stehen zwei Arbeiter, die ihrem Kollegen über die Ferne etwas zurufen und es offensichtlich besser wissen als er. Unweigerlich muss ich an den typischen Rechenzentrumsbetrieb denken.  zum Artikel

Bunt ist die (BI)-Welt

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Neue Visualisierungen bei Pentaho

Neue Visualisierungen bei Pentaho (Quelle: Pentaho)

Pentaho bringt neue Visualisierungen für den Analyzer und die Roadmap für 2013 heraus. Die bunten Neuerungen sorgten schon zu Ende des vergangenen Jahres für Freude bei den Anwendern. Mit den zwölf Visualisierungselementen können Anwender die Ergebnisse ihrer OLAP-Analysen mit wenigen Klicks grafisch darstellen. Das war schon vorher möglich, die Grafiken sehen jetzt aber richtig cool aus.  zum Artikel

Brücken bauen: SAP und SugarCRM

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Für die meisten SAP-Nutzer stellt SAP den betriebswirtschaftlichen Backbone dar, wo alle Prozesse der Logistik, Produktion, Finanzen usw. abgebildet werden. Die Universalität von SAP stößt aber manchmal auch an ihre Grenzen. Welcher SAP-User hat noch nicht darüber nachgegrübelt, wie er mit seinem starren SAP eine flexible 360°-Sicht auf seine Kunden und Interessenten erhält?  zum Artikel

Revisionssichere Archivierung mit Alfresco

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Schreckgespenst revisionssichere Archivierung

Kein Schreckgespenst: Revisionssichere Archivierung

Alfresco hat den Anspruch, ein vollwertiges Enterprise-Content Managementsystem zu sein. Deshalb hören wir bei unseren Kunden immer wieder die Frage: ist Alfresco revisionssicher? Vor Jahren hatten wir das Thema schonmal in einem Blogeintrag besprochen. Seitdem ist etliches passiert bei Alfresco und auch im Bereich Archivierung. In diesem Post wollen wir die Frage nach der revisionssicheren Archivierung mit Alfresco wieder aufgreifen, denn sie ist nach wie vor aktuell.  zum Artikel

4 Grad mehr: Ein kleiner Beitrag zur Energiewende

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27.01.2013ǀ ǀ Monitoring
Kombisensor von pm+v

Ein Kombisensor der Marke pm+v (Quelle: Elektro-Bauelemente MAY KG)

Schneller, höher, weiter heißt das Motto der Rechenzentren. Viele unserer Kunden verbringen einen Großteil ihrer Arbeitszeit damit, die Serverleistung ständig zu steigern und die Rechnerdichte zu erhöhen. Aber kaum ein Administrator macht sich Gedanken darüber, welche Auswirkungen die zusätzliche Serverpower auf das Raumklima und auf den Energieverbrauch haben.  zum Artikel

Bauchgefühl versus Analyse

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Salesmatrix in SugarCRM

Salesmatrix in SugarCRM, die hilft, aussichtsreiche Kunden und Projekte auf einen Blick zu identifizieren.

Vertriebsarbeit kann frustrierend sein. Da hat man sich wochenlang auf einen Kunden eingestellt, Präsentationen gehalten und umfangreiche Angebote erstellt und am Ende heißt es: Kein Budget. Oder es stellt sich heraus, dass von Anfang die Entscheidung für den Wettbewerber schon gefallen war. Wie kann man solche Frusterlebnisse vermeiden oder zumindest verringern?  zum Artikel

Heilmittel für Virtualisierung

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21.01.2013ǀ ǀ Allgemein

ovirt-heilmittel-fur-virtualisierungDass sich die quelloffene Virtualisierungslösung KVM (Kernel Virtual Machine) technisch nicht vor ihren Konkurrenten verstecken muss, ist längst klar. Das Tool ist zwar noch relativ jung, aber kerngesund: KVM punktet mit hoher Stabilität, niedrigem Overhead und großem Funktionsumfang. In einem Punkt kränkelte der Hypervisor bis jetzt jedoch: es fehlte eine zentrale Management-Oberfläche, wie sie Anwender von den kommerziellen Konkurrenten kennen.  zum Artikel

Kein kalter Kaffee: ITIL für den Mittelstand

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ITIL-KuechendiskussionHighlife in unserer Büroküche: die Kollegen diskutieren, ob ITIL sinnvoll und realisierbar ist für den Mittelstand. Zwischen dem Wählen der „Latte Macchiato“-Option und dem Herauskramen des richtigen Teebeutels werden die Standpunkte ausgetauscht. Auf den Punkt gebracht, lauten sie: „ITIL ist mit seinen vielen Prozessen zu komplex und unübersichtlich für KMUs“ und „ITIL kann und soll nicht zu 100% in den Unternehmensprozessen abgebildet werden“. An letzterem seien schon große Unternehmen gescheitert, weshalb sollte sich dann der Mittelstand damit beschäftigen.

Zurück im ruhigen Büro muss ich beiden Seiten Recht zusprechen. Zwar existiert kein „ITIL Lite bzw. Light“ für den Mittelstand, aber auch eine teilweise erfolgte Implementierung von ITIL-Prozessen bringt wesentliche Mehrwerte mit sich. Als wichtig erachte ich dabei – mit Berücksichtigung vorhandener Budgets – den Fokus auf die für das Unternehmen relevantesten Prozesse. Ein Mittelständler ist schlecht damit beraten, mit seinem kleinen IT-Budget ITIL flächendeckend einführen zu wollen. Er sollte sich lieber auf wichtige Prozesse konzentrieren, bei denen eine ITIL-Implementierung wirklich Sinn macht.  zum Artikel

Smart, nicht big: Big Data Analytics

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big-data-pentaho

Wirklich big: Big Data-Systeme, die im Umfeld von Pentaho zum Einsatz kommen können

 

Big Data ist in den Medien momentan fast omnipräsent. Zu den unterhaltsamsten Beiträgen muss man daher mittlerweile schon fast die negativen Reaktionen zum Thema zählen. Jenseits polemisierender Beiträge und Marketing-Geblubber glaube ich aber, dass sich hinter Big Data ein wertvoller technologischer Ansatz verbirgt. Mit einer Einschränkung: Aus „big“ muss „smart“ werden.

Betrachtet man den Big Data-Ansatz näher, stellt man schnell fest, dass es sich keinesfalls um eine reine Technologiegeschichte handelt, wie manche Produktbeschreibungen vermitteln wollen. Denn es geht nicht um das reine Vorhalten großer Datenmengen. Der Mehrwert kommt erst durch Analysen, Interpretationen, Aufbereitungen. Ein leistungsfähiger Datenspeicher ist wichtig. Big Data endet aber nicht hier.  zum Artikel