Was der Frühling nicht sät…

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Wer sät...…kann der Sommer nicht reifen, der Herbst nicht ernten, der Winter nicht genießen – sagte Johann Gottfried von Herder einst. Wir finden, er hatte Recht und nachdem die Nachfrage nach ECM-Lösungen nach wie vor sehr hoch ist, widmen wir uns in diesem Frühling stark der „Aussaat“ von ECM-Know-how und der Suche nach einem ECM-Consultant für Österreich – auf dass unsere Jahresendbilanzen im Winter die Ergebnisse unseres Bemühens entsprechend „genießen“ können.  zum Artikel

Frischer Wind in der Cloud

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13.05.2013ǀ ǀ Cloud
Frischer Wind in der Cloud: Neues Release von openATTIC

Frischer Wind in der Cloud: Neues Release von openATTIC

Der Bereich Cloud-Management wird von Open Source Projekten beherrscht. Bis heute kann keine proprietäre Software mit den innovativen Ansätzen und der Verbreitung von Projekten wie OpenStack, openNebula und openQRM mithalten. Das bestätigt sich, wenn man die Supporter hinter den Projekten betrachtet: Großkonzerne wie IBM und HP beteiligen sich an der Entwicklung von OpenStack. Datacenter-Betreiber wie Telefonica und RIM setzen auf openNebula. Die Liste kann fast beliebig weiter geführt werden. Neben diesen zentralen Projekten gibt es unzählige Tools, die der „Open Source Cloud“ zuarbeiten und insbesondere in den letzten Wochen mit vielen Neuerungen auf sich aufmerksam machten. Auch unser Storagemanagement-Projekt openATTIC, das durch den zentralen Management-Ansatz und die offene API den Storage-Teil einer Cloud abbilden kann, wird im Mai viele Innovationen und erweiterte Funktionalitäten vorstellen.

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Sacher-Torte, Melange und Experten: Willkommen zum Alfresco-Business-Brunch

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IMG_0101Eine zweite Schicht Marillenmarmelade in der Mitte, oder nur eine Schicht unter der Schokoladenglasur? Gehört Butter in den Teig oder ist auch Margarine erlaubt? Für die bekannteste österreichische Tortenspezialität gibt es kein einzelnes verbindliches Rezept, stattdessen sind viele Rezeptvarianten im Umlauf. In der IT ist es oft ähnlich – ein Patentrezept, das für alle gleichermaßen funktioniert, gibt es nicht. Deshalb wollen wir in der Veranstaltungsreihe „Alfresco Business Brunch“ kein Standardrezept vorsetzen, sondern die Grundzutaten für eine erfolgreiche ECM- oder Dokumentenmanagementlösung zeigen.  zum Artikel

Hand in Hand: ITSM und ITIL

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Hand in Hand

Eine Schnittstelle zwischen i-doit und OTRS bringt ITIL und ITSM zusammen

Flexibilität, Prozessintegration und Technologieunabhängigkeit spielen bei der Softwareauswahl eine entscheidende Rolle. Das gilt auch für das Servicemanagement, weshalb ich gerne mit i-doit und OTRS arbeite. Wie beide Tools über eine Schnittstelle Flexibilität, Integration und Unabhängigkeit in den ITSM-Bereich bringen, beschreibe ich in diesem Artikel mit einem Beispiel aus dem Service-Desk- und CMDB-Umfeld.  zum Artikel

Anwälte tragen openITCOCKPIT

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28.04.2013ǀ ǀ Monitoring
Anwälte tragen openITCOCKPIT

Flexibles Monitoring: Anwälte wissen eben, was gut ist.

Dass Open Source Software sich erfolgreich durchgesetzt hat, ist keine zu diskutierende Frage mehr. Dass aber die sogenannte „old economy“, öffentliche Institutionen und üblicherweise eher vorsichtige Unternehmen wie alt eingesessene Anwaltskanzleien auf die Vorteile von Open Source setzen, ist der ultimative Beweis für den Erfolg von Open Source, wie ich finde. Bestes Beispiel: die ehrwürdige Wirtschaftskanzlei Wolf Theiss aus Wien, die ihr Monitoring mit openITCOCKPIT macht.  zum Artikel

Big-Data zum Frühstück: neue Möglichkeiten der Datenintegration entdecken

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Frühstück

Von wegen unverdauliche Daten. Lecker Frühstück!

Big Data ist normalerweise ein Thema, an dem man sich als Laie schnell die Zähne ausbeißt. Deshalb kredenzen wir Ihnen diese schwere Kost in appetitlichen und leicht verdaulichen Häppchen.

Beim „Pentaho-Frühstück“ stellen wir Ihnen gemeinsam mit den Experten des Big-Data-Spezialisten Pentaho zwischen dem 7. Mai und dem 26. Juni in Berlin, Frankfurt, Köln, Hamburg und Wien ein reichhaltiges Buffet zusammen. Die Teilnahme ist kostenfrei, melden Sie sich einfach hier an.  zum Artikel

Was ist eigentlich Customer Experience Management?

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Wiki-Reihe

Fachbegriffe aus der Geschäftswelt erklären wir in der Wikireihe

In der IT-Welt wimmelt es von Abkürzungen und englischen Begriffen. Nicht bei jedem dieser Kürzel erschließt sich die Bedeutung auf den ersten Blick. In unserer neuen Wiki-Reihe greifen wir von Zeit zu Zeit einen dieser Begriffe aus dem Bereich der IT-Business-Lösungen heraus und beleuchten ihn genauer. Den Auftakt macht in diesem Post die Abkürzung CXM, die für Customer Experience Management steht.  zum Artikel

Marshmellow SAP: Artikelreihe zum neuen Solution Manager

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Marshmellow-Sandwich

Gehaltvoll: Ein Marshmellow-Sandwich. SAP kann da gut mithalten.

Wie der Marshmellow im Smore: So fühlt man sich oft, wenn man SAP einsetzt. SAP bedienen kann jeder, SAP bereitstellen, überwachen und warten aber nur der Experte. Das System ist derartig komplex, dass es schon lange nicht mehr von Generalisten gewartet werden kann. In einer dreiteiligen Artikelreihe werde ich das Marshmellow-Sandwich SAP auseinander nehmen. Dabei wird es u.a. um die neue Architektur des SAP-Monitorings und Integrationsmöglichkeiten in Open Source-Anwendungen gehen. Ein (fast) echtes Marshmellow gibt es als Dreingabe: Der völlig aktualisierte Nachfolger unseres SAP-Monitoring-Whitepapers.  zum Artikel

Live from New York – die SugarCon 2013

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Empire State BuildingTraditionell trifft sich die SugarCRM-Familie einmal im Jahr auf der SugarCon; nach San Francisco letztes Jahr dieses Mal in New York. Natürlich erfährt man viele offizielle Neuigkeiten, aber der persönliche Kontakt, die vielen netten Gespräche abseits der offiziellen Agenda und die Möglichkeit, Feedback einzubringen, sind genug Gründe für eine Teilnahme. Also hab ich mich mal wieder auf den Weg zum Big Apple gemacht.  zum Artikel

Noch 310 Tage….

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SEPA-Umstellung: noch 310 Tage

Schon 5 vor 12 bei der SEPA-Umstellung?

Mit Daniel Abeska – Seit gestern haben wir es schwarz auf weiß: Die deutsche Wirtschaft verschläft die SEPA-Umstellung. „Die Zeit wird nicht reichen“, warnt die Commerzbank und bastelt schon eifrig an einem Plan B. Bis 1. Februar 2014 müssen die SEPA-Richtlinien umgesetzt sein. Das sind noch genau 310 Tage. Mein Eindruck wird bestätigt: Viele Unternehmen haben den Ernst der Lage noch nicht realisiert.  zum Artikel