Nachbericht: OpenStack Summit Tokio

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Planet OpenStack – dieses Mal in Tokio

Cloud Computing gehört zu den am stärksten wachsenden Bereichen in der IT. Einer der Hauptgründe dafür ist OpenStack. Auf dem OpenStack Summit in Tokio war das deutlich spürbar: auf der derzeit größten Open Source-Veranstaltung der Welt herrschte ein geschäftiges Treiben und intensiver Erfahrungsaustausch zwischen den mehreren tausend Entwickler und Anwendern, die gekommen waren, um sich über OpenStack auszutauschen. Ein Nachbericht.

Zusammen mit drei Kollegen nahm ich am OpenStack Summit teil. Mein Ziel war es, möglichst viele der Storage-Sessions zu hören und die Vorträge über Linux Container (Docker) und OpenStack-Tools für Automatisierung und Deployment zu besuchen. Trotz der überwältigenden Vielfalt des Konferenzprogramms gelang es mir, viele interessante Veranstaltungen mitzunehmen. Meine Eindrücke von vielen Vorträgen mit Einschätzungen der aktuellen Entwicklungen in den Bereichen OpenStack, Cloud, Container und Storage schildere ich ausführlich im openATTIC-Blog

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Lenz Grimmer ist Team Lead Product Management & Development für unsere Software-Defined Storage-Plattform openATTIC. Lenz ist seit seinem Informatikstudium Mitte der neunziger Jahre mit dem Linux/Open Source Virus infiziert und seitdem im Linuxbereich unterwegs: als Entwickler für SUSE Linux und MySQL AB, als Community Relations Manager für MySQL und als Product Manager für die Oracle Linux Distribution und die Sync & Share – Lösung TeamDrive. Als openATTIC Product Manager unterstützt Lenz bei der Weiterentwicklung von openATTIC und dem Ausbau des Anwender- und Kundenkreises.
Webprofile von Lenz: Blog, Google+, XING.

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