Live von der #SugarCon 2014 aus San Francisco – Tag 3

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Eins haben die letzten Tage eindrucksvoll gezeigt: Sugar hat wichtige und richtige Schritte nicht nur SugarCon 2014geplant sondern auch umgesetzt. Das äußert sich einerseits klar im Produkt. Aber auch unter anderen Blickwinkeln; die SugarCon Veranstaltung (auch wenn dieses Jahr relativ wenig Leute aus D-A-CH teilnehmen) ist größer und professioneller geworden (siehe z.B. das Bild aus der Ausstellungshalle), die Marketing-Kommunikation erfolgt auf allen Kanälen stringent, es wird nicht mehr über offene Positionen geredet sondern unaufgeregt vermerkt, dass eben diese besetzt sind.

Dennoch ist einiges noch anzugehen, insb. in der externen Wahrnehmung – und das wird an einer kleinen Anekdote bei meiner Einreise in die USA mehr als deutlich (auch wenn es nicht repräsentativ sein mag). Jeder der in den letzten Jahren nach USA geflogen ist kennt die Prozedur bei der Immigration. Folgender Dialog (verkürzt) entwickelte sich zwischen dem Beamten und mir: „What is the purpose of your visit to the USA?“ – „Business, attending a CRM conference“ – „Cool, Salesforce?“ – „äh, no, SugarCRM“ – „Who?“

Aber ich bin mir sicher, dass wird sich auch noch ändern….

In diesem Sinne,

Euer Michael Kienle

PS: Morgen ist dann nur noch Partner-Trainingstag, also kommen keine Updates mehr
PPS: See all of the SugarCRM ecosystem soon!

SugarCon 2014SugarCon 2012

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Michael Kienle – Geschäftsführer

„Open Source gehört in die Business-Welt und nicht in die Technologieecke“ – die Auffassung von Open Source als Business-Thema hat Michael Kienle maßgeblich mitentwickelt. Als ehemaliger Chief International Officer für die Open Source Business Foundation und Geschäftsführer eines SAP- und Open Source-Beratungsunternehmens gehört Michael zu den führenden Köpfen in der Open Source-Welt.

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