it-novum ist Premium Partner von i-doit

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it-novum ist i-doit Premium Partner

it-novum ist i-doit Premium Partner

Seit knapp zehn Jahren setzen wir ambitionierte IT Service Management-Projekte mit der CMDB von i-doit um, z.B. beim Gewürzehersteller Hela oder der Hochschule Hamm-Lippstadt. Jetzt sind wir Premium Partner von i-doit geworden und unterstreichen damit unsere Expertise und Projekterfahrung. Ich habe mich mit Stefan Böttcher, Partnermanager bei synetics, über den Stellenwert der Auszeichnung und die Bedeutung des i-doit Partnerprogramms unterhalten.

Wow, wir sind i-doit Premium Partner! Was bedeutet die Auszeichnung für unsere Kunden und für uns?
Stefan Böttcher: In erster Linie macht die Auszeichnung deutlich, dass it-novum in besonderer Weise in i-doit investiert hat. Und zwar in Form von Mannschaftsstärke, Know-how und Projekterfahrung. Das kommt den Kunden direkt zugute. Sie zeigt zweitens, dass sich dieses Investment auch lohnt! Denn der Status i-doit Premium Partner ist neben Know-how und Training natürlich auch vom Projektvolumen mit i-doit abhängig. Und hier steht it-novum seit Jahren klar an der Spitze.

Welche Vorteile haben unsere Kunden, wenn wir den Premium-Status führen?

it-novum steht für langjährige CMDB-Projekterfahrung

it-novum steht für langjährige CMDB-Projekterfahrung

Premium Partner sind eng mit unserer Entwicklung verbunden und über das Forum voll in die Betreuung der i-doit Kunden integriert. Daneben setzt das Team des Premium Partners mit uns gemeinsame Marketing Aktionen gezielt um und profitiert so unmittelbar vom direkten Feedback der i-doit Community. Darüber hinaus gibt es zahlreiche operative Vorteile, z.B. im Bereich Support, die nur den Premium Partnern zugutekommen.

Was zeichnet it-novum aus eurer Sicht besonders aus?

Das gesamte it-novum Team hat besonders wertvolle Erfahrung mit Projekten rund um die Themen ITSM und CMDB – und dies wird von Anwendern ebenso beurteilt. Die Partnerschaften mit vielen Open Source-Projekten und die langjährige Erfahrung mit Integrationsprojekten sind USPs, die it-novum von anderen Wettbewerbern abgrenzen.

Hinzu kommt die geographische Flexibilität mit Standorten in Fulda, Berlin, Düsseldorf, Wien und bald auch der Schweiz. Das Management von it-novum hat zudem eine internationale Vision. Wir erwarten in den kommenden Jahren neue it-novum Standorte in weiteren Ländern. Das passt besonders gut zu uns und unserer Strategie.

Wie viele Partner hat synetics Stand heute, auf welche Anzahl will synetics bis Ende 2018 kommen?

Stefan Böttcher ist Partnermanager bei Synetics

Stefan Böttcher ist Partnermanager bei Synetics

Wir haben Stand heute über 50 Reseller, sieben Partner und mit it-novum bisher den einzigen Premium Partner. Allein in der DACH-Region sehen wir mittelfristig ein gesundes Potenzial für insgesamt 15 bis 20 Partner, darunter vielleicht fünf Premium Partner. Bei den Resellern ist der Markt wesentlich flexibler. Hier erwarten wir aufgrund der starken Nachfrage nach i-doit deutlich stärkeres Wachstum. Ende 2018 werden wir mehr als zehn i-doit Partner haben.

Welche Rolle spielt it-novum im synetics Partner Programm?

Die Zeit ist reif für neue, smarte, intelligente Lösungen im Bereich IT-Dokumentation und IT Service Management. Darum war es für uns selbstverständlich, dass wir unseren Partnern weit mehr anbieten müssen als statische Provisionen. Wer im Partnergeschäft erfolgreich sein will, muss seine Partner individuell und kundenorientiert unterstützen. Als Unternehmen, das erst am Anfang einer enormen Wachstumsphase steht, sehen wir hier eine enorme Herausforderung. Wir können unsere Partner nicht nach dem Gießkannenprinzip betreuen, sondern müssen besondere Leistung auch besonders unterstützen. it-novum ist hier ein Leuchtturm für unsere Partnerlandschaft, der zeigt, was geht!

Wie unterscheidet sich das i-doit Partner Programm von dem anderer Anbieter?

Wir wissen, dass unser Produkt i-doit einen gigantischen Markt hat. Und wir stehen erst am Anfang! Allein in der DACH-Region liegt unser geschätzter Marktanteil derzeit noch deutlich unter 10 Prozent. Ab 2018 werden wir zudem stärker auf Internationalisierung setzen. Das Potenzial für unsere Partner ist also klar überdurchschnittlich.

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Michael Kienle - Geschäftsführer
„Open Source gehört in die Business-Welt und nicht in die Technologieecke“ – die Auffassung von Open Source als Business-Thema hat Michael Kienle maßgeblich mitentwickelt. Als ehemaliger Chief International Officer für die Open Source Business Foundation und Geschäftsführer eines SAP- und Open Source-Beratungsunternehmens gehört Michael zu den führenden Köpfen in der Open Source-Welt.
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