Interview: Große Organisationen wechseln verstärkt zu Open Source als zukunftssicherem Modell

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15.03.2016ǀ ǀ Nachgefragt
Unterstützung für unsere österreichischen BI-Kunden: Djordja Markovic

Unterstützung für unsere österreichischen BI-Kunden: Djordja Markovic

Dass der Bedarf an Business Intelligence-Lösungen in Österreich stark steigt, habe ich schon mehrfach geschrieben. Um unsere Pentaho-Projekte bei der Stadt Wien, Wiener Wohnen Kundenservice und weiteren Unternehmen zu unterstützen, haben wir uns personell verstärkt. Neuester Zuwachs im BI-Team ist Djordja „Djole“ Markovic, der uns an unserem Wiener Standort unterstützen wird. Ich habe mich mit ihm über seine Aufgaben und seine Einschätzung von Open Source unterhalten.

Djordja, wer bist du?
Ich bin geboren und aufgewachsen in Wien. Ich habe schon von klein auf eine Vorliebe für Technik gehabt und es war daher nur logisch für mich, auf eine Höhere Technische Lehranstalt (HTL) zu gehen und da meine Interessen zu vertiefen. In der HTL Spengergasse habe ich alles Mögliche über EDV und Organisation im Bereich kommerzielle Datenverarbeitung gelernt. Zurzeit studiere ich nebenher berufsbegleitend Projektmanagement & IT, um meine Kenntnisse noch mehr zu vertiefen und in jedem Projekt mein Wissen effektiver einzubringen. Dabei nutze ich gerne direkt im Arbeitsalltag mein neu gewonnenes Wissen aus dem Studium.
In meiner Freizeit bewege ich mich gerne in der Natur, mache etwas Sport und beschäftige mich mit Future-Tech-Trends. Das fordert einen gewissen Zeitaufwand, den ich jedoch gerne investiere. Persönlich würde ich sagen, dass ich ein offener Mensch bin. Ich höre mir alles an und sage immer meine Meinung.

Was werden deine Aufgaben bei it-novum sein?
Ich arbeite im Bereich Business Intelligence. Dabei werde ich primär in Österreich tätig sein und jedes Projekt mit Jedox, Pentaho oder einem anderen Tool so gut wie möglich unterstützen und umsetzen.

Was bedeutet für dich Open Source?
In der HTL Spengergasse hatte ich erstmals den Kontakt und einen tiefen Einblick in Open Source. Meine Diplomarbeit beschäftigte sich mit einem automatisierten Office-Plug-In einer Open Source Software. Danach hatte ich immer mehr Überschneidungen mit Open Source und bin ein großer Fan davon geworden. Das Open Source-Modell bzw. der Gedanke, dass die Community ihr Wissen nutzt, um gemeinsam ein wertbringendes Produkt zu schaffen, fasziniert mich. Ich versuche, mein Wissen auch weiterzugeben. Weiterhin nutze ich viele Open Source-Produkte im Alltag und finde es wichtig, diese weiter zu verbreiten und weiterzuentwickeln.

Welche Richtung wird Open Source deiner Meinung nach in den nächsten Jahren einschlagen?
Ich bin mir sicher, dass sich Open Source in den nächsten Jahren weiterentwickeln und noch mehr im Privat-, Unternehmens- und öffentlichen Bereich eingesetzt wird. Ich habe für mich beobachtet, dass viele große Organisationen immer mehr zu Open Source als zukunftssicheres Modell wechseln.

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Peter Lipp, Sales Manager Österreich Peter Lipp ist als Sales Manager für Österreich bei it-novum für unsere Kunden im Nachbarland zuständig. Peter besitzt mehr als 20 Jahre Erfahrung in der IT-Branche und ein weitläufiges Netzwerk in Österreich. Vor seiner Position bei it-novum war er Sales Manager Services bei Fujitsu Technology Solutions und Vertriebsleiter Österreich Infrastructure & Services bei Infoniqa.
Webprofile von Peter: XING

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