Interview: „Eine Monitoring-Lösung für alle Bedürfnisse“

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Kennt die Bedürfnisse der Admins: it-novum Entwicklungsleiter Sascha Veres

Kennt die Bedürfnisse der Admins: it-novum Entwicklungsleiter Sascha Veres

Mit Sascha Veres begrüße ich den neuen Entwicklungsleiter für unsere Monitoring-Lösung openITCOCKPIT. Einen eigenen Bootsanleger konnten wir ihm zwar nicht bieten, mit der Weiterentwicklung von openITCOCKPIT aber eine hochinteressante Aufgabe. Im Interview spricht Sascha über die Vorteile von openITCOCKPIT, die Zukunft unserer Monitoring-Lösung und warum mit ihm keiner im Regen stehen muss.

Sascha, wer bist du?
Ich bin Entwickler mit Herzblut, das heißt also für die meisten ein Nerd. Ich komme aus dem wunderschönen und gewässerreichen Potsdam, in dem es selbst bei Aldi einen Bootsanlegesteg gibt.

Was werden deine Aufgaben bei it-novum sein?
Als Teamleiter der Entwicklung werde ich die Weiterentwicklung unseres Monitoringtools openITCOCKPIT vorantreiben. Dabei ist es mir wichtig, die Bedürfnisse von Kunden, Interessenten und Kollegen von Anfang an mitzunehmen – und dass mit Spaß an der Sache! Denn nur mit Begeisterung hole ich das volle Potential aus mir und dem Team heraus, das ist meine Überzeugung.

Ich freue mich, in einer sehr spannenden Phase ins Unternehmen gekommen zu sein. Wir stellen gerade viele Entscheidungen auf den Prüfstand, um uns – und damit auch openITCOCKPIT – schneller neuen Kundenbedürfnissen anpassen zu können. Ich habe das Glück, ein sehr fähiges Team an meiner Seite zu haben, das es mir leicht macht, neue Ideen zu verwirklichen. Ein großer Vorteil für mich 😉

Was sind deine Pläne für openITCOCKPIT?
Als Entwicklungsleiter habe ich mir auf die Fahne geschrieben, aus openITCOCKPIT DAS Monitoring Werkzeug zu machen. Das heißt, ich möchte nicht nur ein technisch hochsolides Monitoring-System entwickeln: Unser übergreifendes Ziel ist es, eine einfache Integration in typische Systemlandschaften zu bieten, ganz gleich, ob das ein Ticketsystem, eine CMDB oder ein ERP-System ist. openITCOCKPIT soll den Anwender durch leichte Integration, schnelle Installation und ein intuitives wie übersichtliches Management überzeugen.

Übrigens liegen mir die Punkte Integration und Visualisierung besonders am Herzen. Ich möchte, dass openITCOCKPIT Schnittstellen für alle gängigen Systeme anbietet und so Probleme nicht nur möglichst früh erkennt, sondern sie auch so visualisiert, dass der Kunde einen echten Mehrwert gegenüber vergleichbaren Monitoring-Lösungen hat.

Warum sollen Unternehmen openITCOCKPIT einsetzen?
Ganz einfach: weil sie damit eine zuverlässige Lösung wählen, hinter der ein verlässlicher Partner steht, der einem auch bei besonderen Herausforderungen weiterhilft und nicht im Regen stehen lässt.

In Zukunft werden wir openITCOCKPIT klarer positionieren, und dem Kunden damit deutlich machen, was er erhält, bis zu welchem Aufgabenumfang ihm die Open Source-Version reicht und ab welchem Punkt er professionelle Unterstützung braucht. In der Entwicklung tragen wir dazu bei, indem wir möglichst viele Anforderungen schon ohne besondere Anpassungen umsetzbar machen. Mein Ziel ist es, ein faires Modell für unsere Kunden und für uns zu schaffen, um dadurch auch in Zukunft der bevorzugte Ansprechpartner für Monitoring zu sein.

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Michael Kienle - Geschäftsführer „Open Source gehört in die Business-Welt und nicht in die Technologieecke“ – die Auffassung von Open Source als Business-Thema hat Michael Kienle maßgeblich mitentwickelt. Als ehemaliger Chief International Officer für die Open Source Business Foundation und Geschäftsführer eines SAP- und Open Source-Beratungsunternehmens gehört Michael zu den führenden Köpfen in der Open Source-Welt.
Webprofile von Michael: Twitter, XING, LinkedIn

2 Gedanken zu „Interview: „Eine Monitoring-Lösung für alle Bedürfnisse“

  1. Christian Mies

    Hallo Sascha,
    mach was schönes draus. Ich war damals openITCOCKPIT – „Geburtshelfer“ und Hebamme und freue mich immer wieder über tolle und gute Weiterentwicklungen in einer super Lösung.

    Antworten
  2. Pingback: Interview: "Open Source bedeutet Arbeit ohne Grenzen"

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