i-doit Anwenderkonferenz: Workshops, Best Practice-Beispiele & Bratwürstchen

0
i-doit Anwenderkonferenz 2015

i-doit Anwenderkonferenz 2015

Das fing ja gut an: die i-doit Anwenderkonferenz startete am Vorabend mit einem „Meet and Greet“ und gegrillten Würstchen und kühlem Altbier. Die Veranstaltung rund um die CMDB-Software hatte aber noch mehr zu bieten als Kulinarisches: viele Workshops und Best Practice-Beispiele zu IT-Dokumentation, Servicemanagement und den ITSM-Stack.

Der lockere Auftakt hatte sein Gutes, denn so konnten wir uns in sympathischer Atmosphäre mit dem Team der Synetics, dem Veranstalter der Anwenderkonferenz, austauschen und die anderen Partner kennenlernen. Wir sind seit Jahren Preferred Partner der Synetics und haben es uns daher nicht nehmen lassen, die Veranstaltung als Platinum Partner zu unterstützen.

120 Teilnehmer
Der Konferenztag startete in großer Runde: es waren mit 120 Besuchern weit mehr Teilnehmer gekommen als erwartet und so ging es in den Veranstaltungsräumen teils recht kuschlig zu. Als „Appetizer“ vor der großen Workshop-Runde stellte Synetics die neue Version i-doit 1.6 vor. Die IT-Dokumentationssoftware wird derzeit noch stärker auf die Unterstützung von Service-Prozessen und Integration von Drittsystemen ausgerichtet. Danach gab es spannende Vorträge zu den Themen CMDB, Best Practice und ITSM-Stack.

i-doit Anwenderkonferenz 2015: 120 Teilnehmer

i-doit Anwenderkonferenz 2015: 120 Teilnehmer

Als Preferred Partner von i-doit stellten wir den ITSM-Stack vor, einen Software-Stack für IT-Servicemanagement, der verschiedene Tools umfasst und mit dem sich Anforderungen an IT-Dokumentation, Ticketing bis hin zum Monitoring umsetzen lassen. Der ITSM-Stack wird seit Jahren kontinuierlich entwickelt und kommt in einer Reihe von Unternehmen zum Einsatz.

Workshops zu IT-Dokumentation, Sicherheit und Integration
Nach der Mittagspause ging es in den Workshops richtig an die Arbeit. Ziel war, zu den Schwerpunkten IT-Dokumentation, Sicherheit und Integration neue Funktionalitäten für i-doit zu erarbeiten. Als Consultant für IT-Service-Prozesse interessierte mich besonders der Workshop „IT-Dokumentation“. Nach einem kurzen Kennenlernen per Speed Dating gab uns die Synetics eine kurze Einführung unter dem Motto „Wie beginne ich mit meiner IT-Dokumentation?“ Darauf aufbauend diskutierten wir die verschiedenen Anwenderwünsche für fehlende Funktionen. Wir einigten uns auf drei Hauptwünsche, die nach dem Workshop symbolisch an die Entwickler von Synetics übergaben.

Workshops zu IT-Dokumentation, Sicherheit und Integration

Workshops zu IT-Dokumentation, Sicherheit und Integration

it-novum-Projekt „BirdsEyeView“ ausgewählt
Unter den ausgewählten Projekten war auch unsere Eigenentwicklung „BirdsEye View“, die bei vielen Teilnehmern auf Interesse stieß (siehe Foto). BirdsEyeView erweitert i-doit um eine Standortansicht und stellt die Beziehung von Objekten auf einer Karte dar. Die Visualisierung erleichtert das schnelle Herstellen von Beziehungen in i-doit. Mein Kollege Jakob Semere zeichnet für das Projekt verantwortlich und war stolz, dass das Projekt unter die weiterzuentwickelnden Features gewählt wurde.

Jakob Semere stellt das it-novum-Projekt „BirdsEyeView“ vor.

Jakob Semere stellt das it-novum-Projekt „BirdsEyeView“ vor.

Auch in den anderen Teams wurde eifrig gearbeitet und die Ergebnisse am Ende in großer Runde vorgestellt. So schlug der Workshop „IT-Integration“ vor, weitere Schnittstellen zu Jira, virtuellen Systemen und eine erweiterte Ansteuerung von i-doit über die Konsole zu erarbeiten. Das Team „IT-Sicherheit“ forderte, ein IT-Sicherheitshandbuch mit „do´s and don´ts“, eine neutrale Initialberatung und ein PDF(A)-Export aller in der Datenbank vorhandenen Daten zu entwickeln.

Synetics wird die ausgearbeiteten Vorschläge aufnehmen und in die Weiterentwicklung von i-doit einfließen lassen. Auf der Konferenz zeigte unser Partner durch eine offene und dialogorientierte Atmosphäre, dass er die Bedürfnisse und Wünsche der Anwender ernst nimmt und das viele Feedback als Chance nutzt, um sein Produkt weiter zu verbessern. Auch deshalb setzen wir i-doit seit Jahren bei unseren Kunden ein und halten es für das beste Produkt in seinem Segment. Es freut mich, durch unsere Teilnahme und die Entwicklung von „BirdsEyeView“ dazu beigetragen zu haben, die IT-Dokumentationssoftware noch besser zu machen.

Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:

Tags: , , ,

Stephan Kraus - Leiter ITSM und openITCOCKPIT Stephan leitet unseren Fachbereich IT-Service Management und ist auch für die Entwicklung unserer Monitoring-Software openITCOCKPIT verantwortlich. Er verfügt über jahrelange Erfahrung im Helpdesk- und Presales-Bereich und ist Experte für Lösungen für IT-Dokumentation, Ticketsystem und Monitoring.