i-doit 1.8: was ist neu?

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Die neuen Objektlisten in i-doit 1.8

Die neuen Objektlisten in i-doit 1.8

Vor einigen Wochen ist Version 1.8 der Dokumentationssoftware i-doit erschienen. Da wir das Tool bei einigen unserer Kunden im Einsatz haben, haben wir mal unter die Haube des Releases geschaut. Um es gleich vorweg zu nehmen: i-doit 1.8 legt großen Wert auf eine gute Performance und Stabilität.

Aber schön der Reihe nach: in der neuen Version wurde der Bereich der Objektlisten angepasst. Eine der wichtigsten Änderungen ist, dass keine Berechnungen mehr auf Client-Seite durchgeführt werden. Dadurch verbessert sich die Performance der Listenkomponente. Auch die Filter- und Sortierfunktionen für die Listen wurden optimiert, um das Arbeiten damit einfacher zu machen.

Schnellere Erstellung von eigenen Objekten
Der Quick Configuration Wizard hat ein komplett neues User Interface bekommen, sodass sich eigene Objekte leichter zuweisen und erstellen lassen. Neu ist die Möglichkeit, nach Attributen in den Kategorien zu suchen.

Auch beim Objekt Matching für Importe hat sich etwas getan. Die Matching-Attribute lassen sich in der neuen Version in benutzerdefinierter Reihenfolge angeben. Im Zuge dessen kann man auch die Anzahl der Attribute festlegen. Diese Funktionen lassen sich für alle Importmechanismen verwenden.

API bekommt eigenes Modul
Wichtig für alle Anwender von i-doit ist, dass die API nicht mehr in der Standardinstallation enthalten ist, sondern in ein eigenes Modul gepackt wurde. Sie muss nun daher über das Admin Center installiert werden.

Im Zuge der Aktualisierung von i-doit wurde auch die bei Anwendern beliebte Erweiterung „Floorplan“ für die Erfassung von Gebäudeplänen überarbeitet. Dadurch wird die Kompatibilität gewährleistet und das bekannte Problem beim Upload des Hintergrundbildes existiert nicht mehr.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das neue Release vor allem beim Frontend-Design und bei der Performance Verbesserungen bringt. Aber auch viele der kleineren Feature Requests haben Einzug in die neue Version gefunden, was zeigt, dass Synetics, die hinter dem Produkt stehende Firma, die Entwicklung der Software schnell und engagiert voran treibt.

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Als staatlich geprüfter Techniker für IT-Sicherheitsmanagement kommt Christian Piazzi aus der IT-Security. Bei der it-novum ist Christian Teil des IT-Servicemanagement- und openITCOCKPIT-Teams und berät Kunden bei der Einführung von i-doit, OTRS und openITCOCKPIT. Christian schreibt gerne über sein Wissen und betreibt einen eigenen Blog.
Webprofile von Christian: Blog, Twitter, Google+, XING.

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