Über Steffen Rieger

Steffen Rieger - Director Infrastructure & Operations
Steffen Rieger leitet den Bereich Infrastruktur bei it-novum. Das umfasst den strategischen Vertrieb von Open Source Datacenter-Lösungen, den Betrieb der Rechenzentren der Konzerngruppe sowie die Leitung diverser operativer Teams.

openITCOCKPIT löst HP OpenView ab

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20.06.2013ǀ ǀ Monitoring

Christian und openITCOCKPIT

Zwei Überwacher am Werk: openITCOCKPIT und Christian Michel

Die Deutsche Betriebskrankenkasse mit Sitz in Wolfsburg stellt mit 1.400 Mitarbeitern Gesundheitsdienstleistungen für fast eine Million Versicherte in 50 Filialen bundesweit bereit. Für die Überwachung der heterogenen IT-Struktur suchte die Deutsche BKK nach einer neuen Lösung, um damit HP OpenView abzulösen, und entschied sich für openITCOCKPIT. Ich habe meinem Kollegen Christian Michel, der in dem Projekt als einer der Entwickler gearbeitet hat, ein paar Fragen dazu gestellt.  zum Artikel

Marshmellow SAP II: CCMS ist tot, es lebe Wily!

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Marshmellow-Sandwich

Teil 2 der Artikelreihe zum Solution Manager 7.1 von SAP

SAP setzt seit kurzem Wily Introscope als Monitoring-Tool ein, das alte Überwachungssystem CCMS wird nicht mehr unterstützt. Nachdem es im ersten Teil der SAP-Monitoring-Reihe um SAP und seine Komponenten selbst ging, widme ich mich in diesem Beitrag Wily Introscope, der neuen Überwachungsschicht im vielschichten „Marshmellow SAP“.  zum Artikel

Frischer Wind in der Cloud

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13.05.2013ǀ ǀ Cloud
Frischer Wind in der Cloud: Neues Release von openATTIC

Frischer Wind in der Cloud: Neues Release von openATTIC

Der Bereich Cloud-Management wird von Open Source Projekten beherrscht. Bis heute kann keine proprietäre Software mit den innovativen Ansätzen und der Verbreitung von Projekten wie OpenStack, openNebula und openQRM mithalten. Das bestätigt sich, wenn man die Supporter hinter den Projekten betrachtet: Großkonzerne wie IBM und HP beteiligen sich an der Entwicklung von OpenStack. Datacenter-Betreiber wie Telefonica und RIM setzen auf openNebula. Die Liste kann fast beliebig weiter geführt werden. Neben diesen zentralen Projekten gibt es unzählige Tools, die der „Open Source Cloud“ zuarbeiten und insbesondere in den letzten Wochen mit vielen Neuerungen auf sich aufmerksam machten. Auch unser Storagemanagement-Projekt openATTIC, das durch den zentralen Management-Ansatz und die offene API den Storage-Teil einer Cloud abbilden kann, wird im Mai viele Innovationen und erweiterte Funktionalitäten vorstellen.

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Hand in Hand: ITSM und ITIL

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Hand in Hand

Eine Schnittstelle zwischen i-doit und OTRS bringt ITIL und ITSM zusammen

Flexibilität, Prozessintegration und Technologieunabhängigkeit spielen bei der Softwareauswahl eine entscheidende Rolle. Das gilt auch für das Servicemanagement, weshalb ich gerne mit i-doit und OTRS arbeite. Wie beide Tools über eine Schnittstelle Flexibilität, Integration und Unabhängigkeit in den ITSM-Bereich bringen, beschreibe ich in diesem Artikel mit einem Beispiel aus dem Service-Desk- und CMDB-Umfeld.  zum Artikel

Marshmellow SAP: Artikelreihe zum neuen Solution Manager

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Marshmellow-Sandwich

Gehaltvoll: Ein Marshmellow-Sandwich. SAP kann da gut mithalten.

Wie der Marshmellow im Smore: So fühlt man sich oft, wenn man SAP einsetzt. SAP bedienen kann jeder, SAP bereitstellen, überwachen und warten aber nur der Experte. Das System ist derartig komplex, dass es schon lange nicht mehr von Generalisten gewartet werden kann. In einer dreiteiligen Artikelreihe werde ich das Marshmellow-Sandwich SAP auseinander nehmen. Dabei wird es u.a. um die neue Architektur des SAP-Monitorings und Integrationsmöglichkeiten in Open Source-Anwendungen gehen. Ein (fast) echtes Marshmellow gibt es als Dreingabe: Der völlig aktualisierte Nachfolger unseres SAP-Monitoring-Whitepapers.  zum Artikel

Des is fei g’scheid bled!

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Da ist man als wachsendes Unternehmen auf der Suche nach neuem Personal und wendet sich an eine Agentur, die leider gar kein glückliches Händchen bewiesen hat. Aber wie so oft im Leben, kommt unverhofft oft: Eine beschauliche Firma voller technischer Spezialisten aus dem Fränkischen, macht genau den Job für uns, den die Agentur versemmelt hat.  zum Artikel

Neulich im Onlineshop

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25.02.2013ǀ ǀ Monitoring
Warenkorb funktioniert nicht.

Gesagt, getan, geschaut und gekauft? Weit gefehlt…

Ich bin vor knapp fünf Monaten Vater geworden. Wenn mir derzeit etwas fehlt, dann ist es Zeit. Das ist auch gar nicht schlimm, denn was man dafür gewinnt, wiegt jede Einschränkung auf.

Dennoch: Was tut man, wenn man aus den fünf Monate alten Hosen horizontal herausgewachsen ist und keine Zeit für einen ausgedehnten Stadtbummel hat? Richtig. Man besucht einen Onlineshop.  zum Artikel

ITIL: Wir werden erster Preferred Partner von i-doit

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i-doit: CMDB und IT-Lifecyclemanagement

i-doit: CMDB und IT-Lifecyclemanagement

Synetics, der hinter dem ITIL-Projekt i-doit stehende Hersteller, hat gestern sein neues Partnerprogramm gestartet. Und wir sind erster Preferred Partner! Nachdem wir schon seit längerem mit Synetics zusammenarbeiten, freuen wir uns sehr über diesen Ritterschlag. Zukünftig werden wir noch bessere Leistungen für IT-Servicemanagement anbieten, von denen das ITIL-Tool i-doit einen wichtigen Teil darstellt.  zum Artikel

IT-Steuerung ist der erste Schritt zu ITIL

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Ich sitze gerade im Zug nach Stuttgart. Nichts geht mehr – der Zug steht. Der einbrechende Eisregen hat das Schienensystem lahmgelegt. Zum Glück habe ich einen Platz mit Aussicht: Auf dem nahen Fabrikgelände bemüht sich ein Gabelstaplerfahrer nach Kräften, einen Kleincontainer bei wildem Schneetreiben aufzuladen. Der Gabelstapler ist offen und das verzerrte Gesicht des Steuermannes verrät, dass es da draußen ziemlich kalt ist. Im wohltemperierten Halleneingang stehen zwei Arbeiter, die ihrem Kollegen über die Ferne etwas zurufen und es offensichtlich besser wissen als er. Unweigerlich muss ich an den typischen Rechenzentrumsbetrieb denken.  zum Artikel

Heilmittel für Virtualisierung

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21.01.2013ǀ ǀ Cloud

ovirt-heilmittel-fur-virtualisierungDass sich die quelloffene Virtualisierungslösung KVM (Kernel Virtual Machine) technisch nicht vor ihren Konkurrenten verstecken muss, ist längst klar. Das Tool ist zwar noch relativ jung, aber kerngesund: KVM punktet mit hoher Stabilität, niedrigem Overhead und großem Funktionsumfang. In einem Punkt kränkelte der Hypervisor bis jetzt jedoch: es fehlte eine zentrale Management-Oberfläche, wie sie Anwender von den kommerziellen Konkurrenten kennen.  zum Artikel

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