Über Michael Kienle

Michael Kienle - Geschäftsführer
„Open Source gehört in die Business-Welt und nicht in die Technologieecke“ – die Auffassung von Open Source als Business-Thema hat Michael Kienle maßgeblich mitentwickelt. Als ehemaliger Chief International Officer für die Open Source Business Foundation und Geschäftsführer eines SAP- und Open Source-Beratungsunternehmens gehört Michael zu den führenden Köpfen in der Open Source-Welt.
Webprofile von Michael: Twitter, XING, LinkedIn

Was der Frühling nicht sät…

0

Wer sät...…kann der Sommer nicht reifen, der Herbst nicht ernten, der Winter nicht genießen – sagte Johann Gottfried von Herder einst. Wir finden, er hatte Recht und nachdem die Nachfrage nach ECM-Lösungen nach wie vor sehr hoch ist, widmen wir uns in diesem Frühling stark der „Aussaat“ von ECM-Know-how und der Suche nach einem ECM-Consultant für Österreich – auf dass unsere Jahresendbilanzen im Winter die Ergebnisse unseres Bemühens entsprechend „genießen“ können.  zum Artikel

Anwälte tragen openITCOCKPIT

0
28.04.2013ǀ ǀ Monitoring
Anwälte tragen openITCOCKPIT

Flexibles Monitoring: Anwälte wissen eben, was gut ist.

Dass Open Source Software sich erfolgreich durchgesetzt hat, ist keine zu diskutierende Frage mehr. Dass aber die sogenannte „old economy“, öffentliche Institutionen und üblicherweise eher vorsichtige Unternehmen wie alt eingesessene Anwaltskanzleien auf die Vorteile von Open Source setzen, ist der ultimative Beweis für den Erfolg von Open Source, wie ich finde. Bestes Beispiel: die ehrwürdige Wirtschaftskanzlei Wolf Theiss aus Wien, die ihr Monitoring mit openITCOCKPIT macht.  zum Artikel

Was ist eigentlich Customer Experience Management?

0
Wiki-Reihe

Fachbegriffe aus der Geschäftswelt erklären wir in der Wikireihe

In der IT-Welt wimmelt es von Abkürzungen und englischen Begriffen. Nicht bei jedem dieser Kürzel erschließt sich die Bedeutung auf den ersten Blick. In unserer neuen Wiki-Reihe greifen wir von Zeit zu Zeit einen dieser Begriffe aus dem Bereich der IT-Business-Lösungen heraus und beleuchten ihn genauer. Den Auftakt macht in diesem Post die Abkürzung CXM, die für Customer Experience Management steht.  zum Artikel

Live from New York – die SugarCon 2013

0

Empire State BuildingTraditionell trifft sich die SugarCRM-Familie einmal im Jahr auf der SugarCon; nach San Francisco letztes Jahr dieses Mal in New York. Natürlich erfährt man viele offizielle Neuigkeiten, aber der persönliche Kontakt, die vielen netten Gespräche abseits der offiziellen Agenda und die Möglichkeit, Feedback einzubringen, sind genug Gründe für eine Teilnahme. Also hab ich mich mal wieder auf den Weg zum Big Apple gemacht.  zum Artikel

Noch 310 Tage….

0
SEPA-Umstellung: noch 310 Tage

Schon 5 vor 12 bei der SEPA-Umstellung?

Mit Daniel Abeska – Seit gestern haben wir es schwarz auf weiß: Die deutsche Wirtschaft verschläft die SEPA-Umstellung. „Die Zeit wird nicht reichen“, warnt die Commerzbank und bastelt schon eifrig an einem Plan B. Bis 1. Februar 2014 müssen die SEPA-Richtlinien umgesetzt sein. Das sind noch genau 310 Tage. Mein Eindruck wird bestätigt: Viele Unternehmen haben den Ernst der Lage noch nicht realisiert.  zum Artikel

Brücken bauen: SAP und SugarCRM

0

Für die meisten SAP-Nutzer stellt SAP den betriebswirtschaftlichen Backbone dar, wo alle Prozesse der Logistik, Produktion, Finanzen usw. abgebildet werden. Die Universalität von SAP stößt aber manchmal auch an ihre Grenzen. Welcher SAP-User hat noch nicht darüber nachgegrübelt, wie er mit seinem starren SAP eine flexible 360°-Sicht auf seine Kunden und Interessenten erhält?  zum Artikel

Bauchgefühl versus Analyse

0
Salesmatrix in SugarCRM

Salesmatrix in SugarCRM, die hilft, aussichtsreiche Kunden und Projekte auf einen Blick zu identifizieren.

Vertriebsarbeit kann frustrierend sein. Da hat man sich wochenlang auf einen Kunden eingestellt, Präsentationen gehalten und umfangreiche Angebote erstellt und am Ende heißt es: Kein Budget. Oder es stellt sich heraus, dass von Anfang die Entscheidung für den Wettbewerber schon gefallen war. Wie kann man solche Frusterlebnisse vermeiden oder zumindest verringern?  zum Artikel

Open Source: who cares?

0

How much does it really matters to CIOs whether business software is open source or not? Well, let me start with this: There are myriads of criterias to look at in greater depth if you really want to answer the question completely. But besides the still fierce discussion – although repeating over and over the same old arguments becomes more and more boring – if it has to be either open source or “traditional” software there are loads of examples where business users can benefit from a “peaceful” and sustainable co-existence between two worlds.  zum Artikel

Zucker für den Helpdesk

0

Zucker für OTRSBesseres Kundenmanagement und höhere Kundenbindung: Diese „süße“ Verbindung erhält, wer das Open Source CRM-System SugarCRM mit dem Open Source HelpDesk OTRS verbindet.

Kunden gewinnen und Kunden behalten sind wichtige Eckpfeiler unternehmerischen Erfolgs. Deshalb muss bei der Kundengewinnung und –betreuung möglichst professionell vorgegangen werden. Eine gezielte und individuelle Kundenansprache ist dabei Pflicht. Die Verbindung von SugarCRM und OTRS hilft dabei.  zum Artikel

Brückenschlag zwischen Wien, Dornbirn und Fulda

0
Der openATTIC-Vortrag auf dem Linux Day in Vorarlberg 2012

David Breitung stellt openATTIC vor

Österreich ist klein und überschaubar, auch die österreichischen IT- bzw. Open Source-Veranstaltungen sind es. Der Qualität aber tut das keinen Abbruch. Der Linux Day in Dornbirn etwa hat eine kleine, aber treue Fangemeinde und ist eine feste Institution im Ländle (wie die Vorarlberger ihr Bundesland liebevoll nennen). Wir haben den Dornbirner Linux Day Ende November für einen Brückenschlag genutzt.  zum Artikel

nach oben