Anwälte tragen openITCOCKPIT

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28.04.2013ǀ ǀ Monitoring
Anwälte tragen openITCOCKPIT

Flexibles Monitoring: Anwälte wissen eben, was gut ist.

Dass Open Source Software sich erfolgreich durchgesetzt hat, ist keine zu diskutierende Frage mehr. Dass aber die sogenannte „old economy“, öffentliche Institutionen und üblicherweise eher vorsichtige Unternehmen wie alt eingesessene Anwaltskanzleien auf die Vorteile von Open Source setzen, ist der ultimative Beweis für den Erfolg von Open Source, wie ich finde. Bestes Beispiel: die ehrwürdige Wirtschaftskanzlei Wolf Theiss aus Wien, die ihr Monitoring mit openITCOCKPIT macht.

Wolf Theiss gehört zu den größten Anwaltskanzleien in Europa mit Spezialisierung auf Wirtschaftsrecht in Zentral- und Südeuropa. Die Wirtschaftssozietät hat ihren Hauptsitz in Wien und betreibt Niederlassungen in zwölf Ländern. Ihre IT überwacht sie mit openITCOCKPIT – seit 2009!

Wie kommt es, dass man im eher konservativen Anwaltsmilieu auf Open Source setzt? Jürgen Mayerhofer, CIO von Wolf Theiss, sagt dazu: „Die Entscheidung für openITCOCKPIT haben wir damals vor allem nach einem Blick auf das intuitive Webinterface für die Administration getroffen. Außerdem sind die Möglichkeiten, die openITCOCKPIT für ein Unternehmen unserer Größe bietet, ideal. Jetzt können wir schneller auf mögliche Ausfälle reagieren und unsere User profitieren von weniger bzw. kürzeren Standzeiten, weil manche Ausfälle aufgrund der Überwachung präventiv verhindert werden können.“

Seit seiner Einführung läuft die nagios-basierte Überwachungssoftware in der Wiener Niederlassung von Wolf Theiss einwandfrei. Pierre Audoin Consultants (PAC) prognostiziert, dass sich der Umsatz mit Open Source Applikationen in der EU von 2012 bis 2020 nahezu verdoppeln wird. Für 2013 erwarten die PAC-Experten einen Umsatz von 14.284 Millionen Euro – wir arbeiten hart daran, großen Anteil an diesem Marktvolumen zu haben. Mit openITCOCKPIT sind wir auch in Österreich gut dabei, mit unseren Beitrag in Sachen Open Source für’s Business zu leisten.

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Michael Kienle - Geschäftsführer „Open Source gehört in die Business-Welt und nicht in die Technologieecke“ – die Auffassung von Open Source als Business-Thema hat Michael Kienle maßgeblich mitentwickelt. Als ehemaliger Chief International Officer für die Open Source Business Foundation und Geschäftsführer eines SAP- und Open Source-Beratungsunternehmens gehört Michael zu den führenden Köpfen in der Open Source-Welt. Er schreibt regelmäßig als Experte für die Computerwoche.
Webprofile von Michael: Twitter, XING, LinkedIn

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